Shakespeare Archiv

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Spieler

Meinhard Malle Thomas Andrew Ansgar
Marc N. Sebastian Daniel P.


Spielmodus: 4er Team
Teamkapitän: Thomas
Training: Mittwoch 19:30Uhr

Abschlusstabelle

Bezirksliga 1 SP Punkte Spiele Legs
1. No Mercy Gronau A 16 26 : 6 131 : 61 449 : 272
2. DC Georgsmarienhütte A 16 25 : 7 130 : 62 456 : 266
3. Thorny Roses B 16 23 : 9 122 : 70 436 : 320
4. DC Hameln 79 D 16 22 : 10 108 : 84 412 : 334
5. DC Eimbeckhausen A 16 19 : 13 105 : 87 400 : 352
6. Mir doch egal A 16 16 : 16 102 : 90 387 : 360
7. Shakespeare C 16 6 : 26 61 : 131 274 : 468
8. Sieben Zwerge B 16 4 : 28 53 : 139 254 : 467
9. Deister Süntel B 16 3 : 29 52 : 140 245 : 474

C-Team 12/13

Zur traditionellen Infoveranstaltung mit dem Thema "Teamaufstellungen" wurde lange über die Besetzung des C-Teams diskutiert. Im Raum standen dabei sowohl, das spätere E-Team als Bezirksligamannschaft antreten zu lassen, als auch die in der Vorsaison als D-Team zusammengewachsenen Spieler um Kapitän Thomas. Am Ende fiel die Wahl der Mitglieder auf letztere Variante, wobei das Team lediglich mit Ansgar um einen Spieler verstärkt wurde.

"Eine neue Liga ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt" (verfälschtes Zitat von Forrest Gumps Mutter). Erschwerend für das C-Team waren nicht nur die neuen unbekannten Gegner, sondern auch der qualitative Sprung durch den Wechsel aus der Bezirksklasse in die Bezirksliga. Die Mannschaft startete Ende August mit der Auswärtspartie bei der zweiten Mannschaft von Deister Süntel, wo Meinhard und Malle das C-Team gleich mit 2:0 in Führung brachten. Leider mussten Thomas und Andrew ihre beiden Einzel jeweils mit 2:3 abgeben, womit den Gastgebern der Ausgleich gelang. Bis zum 5:5 lief die Partie stets ausgeglichen, bis sich Shakespeare die beiden abschließenden Doppel auf der Habenseite verbuchen konnte und damit die ersten zwei Saisonpunkte einfuhr. Gut gelaunt begab man sich auf die Heimreise nach Hannover, nicht ahnend, dass das die einzigen Punkte der Hinrunde gewesen sein sollten! Schon bei der nächsten Auswärtspartie in Eimbeckhausen gab es eine recht deutliche 4:8-Niederlage, wo es der Mannschaft lediglich gelang zwei der acht Einzel und zwei der vier Doppel zu gewinnen. Auch am vierten Spieltag gab es in Georgsmarienhütte nichts zu holen. Lediglich Andrew konnte ein Einzel und Marc und Ansgar zusammen eins ihrer Doppel gewinnen, so dass es folgerichtig am Ende 2:10 hieß. Auch beim ersten Heimsauftritt beim Nachholspiel gegen Hameln D gab es eine deutliche 3:9-Niederlage. Bereits zur Halbzeit lagen die Gäste 5:1 in Führung und ließen wenig Zweifel daran, bei wem die Punkte am Ende auf der habenseite landen sollten. Nach mehrwöchiger Pause ging es dann zu Mir doch egal A nach Diedersen. Die Pause hatte der Mannschaft augenscheinlich gut getan, denn nach den ersten vier Einzeln stand es durch Erfolge von Marc und Andrew 2:2. Dann allerdings brachen alle Dämme und die Gastgeber holten sich alle folgenden Partien zum 10:2-Endstand. Das es am sechsten Spieltag zu einer Schlüsselbegegnung kommen sollte, zeichnete sich zwar schon ein wenig ab, glasklar war es aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Das C-Team empfing die zweite Mannschaft der Sieben Zwerge aus Alfeld, die sich genauso wie Shakespeare im Tabellenkeller tummelten. Marc und Malle brachten das C-Team schnell mit 2:0 in Front, der Gegner antwortete aber prompt und glich zum 2:2 aus. Genauso wie im ersten Saisonspiel egalisierten sich die Mannschaften bis zum Stand von 5:5 und genauso wie im ersten Saisonspiel gewann eins der beiden Teams die beiden letzten Doppel, nur war es dieses mal nicht Shakespeare. Am Ende gab es eine bittere 5:7-Niederlage und die Mannschaft rutschte auf den vorletzten Tabellenplatz. Ende November gastierte dann das Team von Thorny Roses B im Shakespeare. Fürs C-Team kam es an diesem Tag knüppeldick: gerade mal 10 Legs holte man bei der 0:12-Heimniederlage. Die letzte Rückrundenpartie gegen No Mercy Gronau wurde nach Rücksprache mit dem Bezirkssportwart einvernehmlich und ausnahmsweise in den Januar gelegt (eigentlich laut Satzung untersagt).

Ergebnisse Hinrunde

Datum Heim Auswärts Spiele Legs
25.08.12 Deister Süntel B Shakespeare C 5 : 7 22 : 30
29.09.12 Shakespeare C DC Hameln 79 D 3 : 9 13 : 30
08.09.12 Eimbeckhausen A Shakespeare C 8 : 4 30 : 17
22.09.12 DC Georgsmarienhütte Shakespeare C 10 : 2 32 : 11
20.10.12 Mir doch egal A Shakespeare C 10 : 2 32 : 13
10.11.12 Shakespeare C Sieben Zwerge B 5 : 7 17 : 25
25.11.12 Shakespeare C Thorny Roses B 0 : 12 10 : 36
25.01.13 No Mercy Gronau Shakespeare C 9 : 3 33 : 13

An dieser Stelle über die statistischen Hinrundenwerte zu schreiben, verbietet sich eigentlich fast von selbst. Nur 26% gewonnene Einzel und 28% gewonnene Doppel zeichnen die klare Bilanz eines Absteigers. Lediglich Thomas und Andrew brachten es im Doppel auf eine ausgeglichene Bilanz (6-6). Allerdings war an diesem Punkt noch lange nichts verloren, denn mit den Teams von Deister Süntel (0 Punkte nach der Hinrunde) und den Sieben Zwergen (4 Punkte nach der Hinrunde) gab es zwei direkte Konkurrenten um den Klassenverbleib, bei nur zwei Abstiegsplätzen. Der Plan zum Erreichen des drittletzten Platzes war beim Blick auf die Halbzeittabelle eigentlich völlig klar. Mit zwei Siegen gegen dieses Teams (und davon ausgehend, dass die Sieben Zwerge sich erneut gegen Deister Süntel durchsetzen würde) lagen 6 Punkte im Bereich des Möglichen, wobei man punktgleich mit den Alfeldern auf das bessere Spieleverhältnis hoffen musste.

Es gab keinen Grund der Mannschaft im Weiteren nicht zu vertrauen, denn gegen die beiden anderen Teams im Tabellenkeller hatte sich das C-Team auf Augenhähe präsentiert. Der Kader wurde zur Halbsaison daher nicht verändert.
Das alle Theorie grau ist, weiss man bekanntlich nicht erst seit gestern. Schon das erste Spiel gegen Deister Süntel nahm nicht die erhoffte Wendung: statt des erhofften Sieges, konnte man am Ende froh sein noch einen Punkt im Shakespeare behalten zu dürfen. Die Gäste waren früh mit 2:0 in Front gegangen und hatten den Vorsprung bis zum 6:4 gehalten, bevor sich Meinhard und Malle, sowie Thomas und Andrew in den beiden abschließenden Doppeln durchsetzen konnten und zumindest das 6:6 retteten. Der Saisonplan am Ende mit 6 Punkten die Klasse zu halten war damit natürlich über den Haufen geworfen. Gegen den Hinrundenmeister Hameln D gab es dann eine Woche später wieder eine klare 3:9 Niederlage und auch das folgende Nachholspiel gegen No Mercy ging mit dem selben Ergebnis an die Gastgeber aus Gronau. Am zwölften Spieltag startete das C-Team gegen die Gäste aus Eimbeckhausen eigentlich recht ordentlich. So hieß es nach Einzelerfolgen von Meinhard und Marc 2:2 vor den Doppeln. In der Folge drehten die Eimbeckhäuser allerdings auf und brachten sich mit 6:2 in Front. Auch der direkt im Anschluss folgende 3:2-Erfolg von Malle konnte an der 9:3-Niederlage nichts mehr ändern. Nur sechs Tage später gab es dann die nächste Klatsche gegen Georgsmarienhütte. Bei der 2:10-Heimniederlage des C-Teams kamen die einzigen beiden Punkte von den aus dem E-Team geliehenen Karol und Daniel A. Der mittlerweile ziemlich angefressene C-Team-Kapitän Thomas hatte dann allerdings erstmal wieder ein paar Wochen punktspielfrei und konnte sich frisch erholt mit seiner Mannschaft in die folgende Partie gegen Mir doch egal stürzen. Allerdings benötigte das Team wie bereits gegen Georgsmarienhütte Unterstützung, die in Person von Frank W. vom D-Team im Shakespeare-Keller auflief. Schnell lag das D-Team wieder mit 0:2 hinten, allerdings tat sich der Gegner an diesem Tag recht schwer. So konnte sich Shakespeare immer besser in die Partie zurückbeißen. Beim Stand von 3:5 schafften dann Sebastian und Andrew durch zwei 3:2-Erfolge den zwischenzeitlichen 5:5-Ausgleich. Nachdem Frank und Sebastian sich ihr Doppel mit 3:0 sichern konnten, war der sechste Punkt geschafft und die parallele 1:3-Niederlage von Thomas und Andrew wog auch nicht richtig schwer. Das Team war jetzt mit 4 Punkten wieder voll auf Kurs. Besser noch: durch die Niederlage der Sieben Zwerge (jetzt 4 Punkte) gegen Deister Süntel (jetzt 3 Punkte) konnte sich das D-Team (aktuell 4 Punkte) im direkten Vergleich mit den Alfeldern den Klassenerhalt sichern, ohne dabei aufs Spieleverhältnis schauen zu müssen. Bis in die Fingerspitzen motiviert ging es daher am 23.03. zu den Sieben Zwergen nach Alfeld. Oft spielt in solchen Partie die "Angst vorm Verlieren" eine große Rolle und beide Teams agieren nervös und unter ihren Verhältnissen. An diesem Tag war bei den "alten Hasen" vom Shakespeare davon recht wenig zu spüren. Nach noch holprigem Beginn setzte sich das Team immer besser durch und dominierte die Partie nach Belieben. 10:2 hieß es am Ende und die von den Herzen polternden Steine konnten bis in die Landeshauptstadt gehört werden. Das Spiel gegen Thorny Roses sorgte dann noch für einigen Verdruss, da das "Uhrzeit-technisch" nach hinten gelegte Spiel für Probleme beim Erreichen des letzten Zuges von Hildesheim sorgte. Die Partie endete 7:5 für die Gastgeber. Am letzten Spieltag gastierte dann mit dem DC No Mercy der spätere Bezirksligameister im Shakespeare. Da es für das Team aus Gronau immer noch um alles ging entwickelte sich keines der typischen "letzter-Spieltag-Duelle" bei denen im Allgemeinen recht locker aufgespielt wird. Mit 12:0 fegten die Gäste das Heimteam vom Board. Das C-Team brachte es gerade mal auf 5 gewonnene Legs.

Ergebnisse Rückrunde

Datum Heim Auswärts Spiele Legs
05.01.13 Shakespeare C Deister Süntel B 6 : 6 23 : 27
12.01.13 DC Hameln 79 D Shakespeare C 9 : 3 32 : 12
09.02.13 Shakespeare C Eimbeckhausen A 3 : 9 15 : 32
15.02.13 Shakespeare C DC Georgsmarienhütte 2 : 10 14 : 34
09.03.13 Shakespeare C Mir doch egal A 6 : 6 25 : 27
23.03.13 Sieben Zwerge B Shakespeare C 2 : 10 13 : 34
13.04.13 Thorny Roses B Shakespeare C 7 : 5 27 : 22
03.05.13 Shakespeare C No Mercy Gronau 0 : 12 5 : 36

Das Verhältnis von 4:14 Punkten liest sich auch in der Rückrunde nicht gerade besonders gut. Aber gerade der minimalistische Kampf der letzten Drei hatte es durchaus in sich gehabt und Shakespeare hatte sich mit dem Erreichen des siebten Platzes damit den direkten Abstieg erspart. Dieser siebte Platz war eigentlich noch als Relegationsplatz gekennzeichnet, eine Relegation fand allerdings nicht mehr statt. Die Rückrundenquoten waren in der Rückrunde leicht verbessert: 35% gewonnene Einzel (Hinrunde 26%) und 37% gewonnene Doppel (Hinrunde 28%) standen hier zu Buche. Thomas (6-6) brachte es im Einzel immerhin auf eine ausgeglichene Bilanz während die beiden Standarddoppel Thomas/Andrew (6-7) und Malle/Meinhard (3-4) nur knapp im Negativen lagen.

Eine exakte Analyse der statistischen Werte macht in so einer Saison herzlich wenig Sinn. Die Mannschaft war den ersten Sechs am Ende hoffnungslos unterlegen und schaffte nur mit etwas Glück den einen Punktgewinn gegen den späteren Tabellennachbarn Mir doch Egal, der aber letzten Endes 10 Punkte in der Abschlusstabelle vor Shakespeare lag. Im Gegensatz zum in der Parallelstaffel spielenden B-Team tat sich das C-Team durchaus schwerer, hatte aber das Glück zwei Teams in der Staffel zu haben, denen es ähnlich ging. Daher schaffte nicht das B-Team, sondern das als Außenseiter gestartete C-Team den Klassenerhalt und erhielt dem Verein zumindest einen Startplatz in der Bezirksliga 13/14. Man muss vor den in der Bezirksliga debütierenden C-Teamlern auf jeden Fall den Hut ziehen. Chapeau!

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