Sternenzeit 10.05.2015, in einer fernen Galaxy, weit weit weit und noch weiter, noch ein bisschen weiter entfernt. Einen Tag nach dem großen Einschlag ist noch immer ein leichtes Vibrieren zu spüren. Legt man seinen Kopf im Keller im Shakespeare auf den Boden, ist dieses Zittern noch da. Aber was löste eine derart starke Energieentladung aus? Es kommt einem ins Gedächtnis, dass der Saisonabschluss am besagten Tag sattfand und mit Alfeld, eine von der dunklen Seite der Macht bedrohte Mannschaft, gegen den Abstieg spielen musste. In der Hinrunde legte man uns noch gekonnt in den Einzeln auf den Rücken. Die jungen Schüler aus Hannover verloren fast sämtliche Einzel. "Konzentrieren auf das Spiel, Ihr euch müsst" , "Furcht ist ein Pfad zur dunklen Seite!", kommentierte Kapitän Dschensen Dscherro. Alles, aber auch wirklich alles, was dieser Teufelskerl sagt, ist wahr. Es ist die einzige Wahrheit, die in Ihrer Singularität jedweder Hinterfragung stand hält. Das Spiel wurde gedreht und gewonnen.

Nun hatten sich die Vorzeichen geändert. Die Shakespeare Newiststs sammelten Erfahrung und waren überaus fleißig. Dieser Ehrgeiz und die unbändige Lust auf das Spiel beflügelten alle Spieler. -Man muss das hier noch differenzieren! Karol hatte natürlich wieder keine Lust. Motivationale Faktoren bei ihm völlig abwesend, erklärt der sympatische "Athlet" immer wieder aufs neue, dass er keine Lust habe und müde sei. Da ist nichts zu machen. Spiel zu Ende, Licht aus, Pole weg!- Zurück zum Spieltag. Ins Rennen gingen Harald, Karol, Buschi, Alex, Daniel und Gero. Persil-Einzel! Whitegewashte Alfelder sehen sich schnell mit der Tatsache konfrontiert, dass außer einem Unentschieden kaum etwas möglich ist. Ein Sieg wäre wichtig gewesen, ein Unentschieden würde reichen, wenn gleichzeitig Rinteln und Neustadt erfolglos bleiben. Ein Ruck geht durch das Team. Komischerweise aber nicht durch Alfeld, sondern durch die Dartists. Das Spiel geht weiter und die Siegesserie ebenfalls. Schnell steht es sieben, acht, neun und zehn zu Null. Die letzten beiden Doppel gehen an den Start. Elf zu Null und dann kommt MMA Kämpfer Buschi und sein haargerissener Zwilling, Harald, zum Zuge. Aber nicht richtig, nur ein bisschen. Viel zu wenig, der Trainer guckt angsterfüllt durch die vors Gesicht geschlagenen Hände. Er sieht den Untergang des kulinarisch, griechischen Reichs. So steht es am Ende

Shakespeare 11 : 1 Alfeld (34/22)

Alfeld asphaltiert die Straße in Richtung Bezirksoberliga und Shakespeare gräbt sich in der Mitte der Tabelle ein. Longwalk Alex und Becks Buschi fachsimpeln über Kampfsport. Drunken Boxing oder so, steht auf dem Plan. Haarriss Harald resümiert zusammen mit Daniel und Dscherro über die Saison. Insgesamt kann man stolz auf die Jungs sein. Der Trainer entmachtet sich selber und übergibt den Stab an den noch zu wählenden Nachfolger. Die Mannschaft hält sich souverän in der Liga.

Over and Out!


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