Verbandsliga West

1. SpVgg Darts United / D.T.T. Han. - A DBH

1. Piano Players Rinteln müssten eigentlich nachrücken (ohne Gewähr)

2. Dutch Legionairs Bergen - A BDVLH

3. Shakespeare Dartists Hannover - A DBH

4. Fallingbostel Flyers - A BDVLH

5. SC Diedersen T.B. - B DBH

6. SpVgg V.d.K. Hannover - B DBH

7. ESV Munster - B BDVLH

8. 1. Deister Süntel Bad Münder - A DBH 1. Aufsteiger DBH-BOL

9. 1. DC Wathlingen - A BDVLH 1. Aufsteiger BDVLH-BOL

22:26 Der Ticker wird jetzt eingestellt. Ein großes Dankeschön an die Gäste für einen sportlich interessanten und zwischenmenschlich angenehmen Abend...

22:25 Johannes checkt das Bierleg mit 2 und Doppel 1 und macht Shakespeare zumindest zu den moralischen Gewinnern...

22:19 Shakespeare ist nach 24 Darts unter 500. Die Gäste stehen bei 646.

22:17 So, alle haben ihre ersten drei Darts geworfen. Shakespeare liegt satte 220 Punkte vorne.

22:15 So, jetzt geht's los.

22:08 Nach der Runde Sauren für alle Beteiligten und Zuschauer (an dieser Stelle ein Dankeschön an Bernd), kann jetzt auch das Bier-Leg beginnen...

21:50 Beide Kapitäne haben das Formular unterschrieben. Das Spiel ist also offiziell beendet. Jetzt folgt noch der inoffizielle Teil: das Bierleg.

21:49 Man, das war knapp! Endstand: 6:6 (24:24)

21:46 Andreas verpasst leider die ersten Matchdarts. Aber Heiko macht den Deckel drauf.

22:31 Das mit dem Bierleg dauert mir leider zu lange. Der Ticker endet hier...

22:20 Diesmal klappts leider nicht mit 48. Roman darf mit 10 Rest ans Board und schafft das auch mit dem dritten Dart. Am Ende steht es damit 5:7. Balsam für die Nerven. Aber nach dem 2:7 Zwischenstand eher schmeichelhaft.

22:19 Neil verpasst leider die 170. Hanni hat wieder 48 Rest.

22:17 Ich soll an dieser Stelle mal alle schön von Gunter grüßen.

22:15 Die Gäste schaffen es trotz guter Möglichkeiten sich 3 Rest zu lassen. SHakespeare lässt diese Möglichkeit nicht verstreichen und Hanni checkt 48 Rest zur 2:1-Führung.

22:14 Nach 15 Darts stehen 36 Rest zu Buche. Shakespeare ist noch nicht im Finish-Bereich.

22:12 Trotz der 140 von Roman zum Auftakt drehen die Gäste jetzt richtig auf und sind nach 9 Darts bereits im Finishbereich (154).

22:10 Trotzdem liegen die Gäste mit fast 100 Punkten vorne. Neil gleicht mit seinem ersten Checkdart zum 1:1 aus.

22:07 Auf die 140 von Alex antwortet Roman ebenfalls mit einer 140.

Wem beim Namen "Thessalia" unmittelbar eine Gebirgslandschaft des griechischen Festlandes in den Sinn kommt, dem sei ein Mindestmaß bildungsbürgerlicher Beschlagenheit zugestanden, nicht aber ein dezidiertes Wissen um die niedersächsisch-landeshauptstädtische Steeldart- und Schankraumszene.
Schließlich sollte es in einschlägigen Kreisen längst die Runde gemacht haben, dass die einst in der Herrenhäuser Klamotte beheimateten "Väter" ihre Pfeilwurfaktivitäten in den Hannoverschen Süden umgezogen haben - nämlich nach Thess... Verzeihung - ins Thessalia. Wer jetzt aber ein biftekischmatzendes Dartvolk zwischen Apolloplatte und Adonisteller erwartet, irrt gewaltig: Mit der frittierten Dreifleischigkeit aus Kanzlerplatte, SchniPo und SchniPo Jäger zieren Klassiker des Imbisswesens die armhaltige aber berauschend einleuchtende Speisekarte des Ex-Griechen. Kaltes Pils gibt's auch - einwandfreie Bedingungen also für ein Lokalderby im Wolframkleinkaliber, ca. 16g-35g, 2 Meter 37, stehender Anschlag.

Was wären die Dartisten aus Herrn Rodewalds Marianne-Rosenberg-Gedächtnis-Bunker ohne ihr Dreamteam? Die Antwort könnte einfacher nicht ausfallen: 7 Dartspieler weniger! Na, na, na, na, wenn das mal so einfach wäre...

Denn wie erklärt man dem geneigten Kneipensportanhänger einen 7:5-Dreamteam-Auswärtssieg, einmal Lowdarts 43 vom Trainer, Highscore 12 von Hacke, Highfinish 2 von Berti, einen 1,3 Promille 3-Bier-Average durch Latte, eine gekonnte Parade-Reposte mit eingesprungenem Doppel7-Check vom 167er-Bullshooter und einen 1,5l-Pitcher mit Ahoibrausebrause von 80 auf 0 mit fivebullredbull von unserer Edel-Leihgabe? Zufall? Klar - nur Glück!

Herzlichen Dank an die Presse für die zahlreichen Interviewanfragen, die angeschlossenen Rundfunkanstalten für die Zeitlupeneinblendungen vor, während und nach der Sportveranstaltung und an unseren Sponsor Jade Fixbraun. Wir grüßen das gesamte B-Team von VdK, sagen ein großes Dankeschön auch an die blumen- und bonbonwerfenden Kinder, die berittene Ehrengarde des 34. Kavallerieregiments Ingeln-Oesselse und an Ernst Mosch und die Egerländer.

Brach lag das Rintelner Hinterland zu beiden Seiten einer Landstraße, wie sie ländlicher nicht hätte sein können. Katholisch anmutende Kapuzinermücken schwurbelten um die zugefrorene Fächerkanone eines rostigen Gülletreckers, mit dem der ortsansässige Wald- und Wiesenschrat auf einem diesjährig unbewirtschafteten Spargelacker havariert sein muss - unweit der Bundesautobahn zwei.

Kaltes Grauen erfüllte die vangelisch geschwängerte Luft des A-Team-Triumphwagens, als ein bezopftes Kleinstkind schuppaschuppkauend auf das verkehrsberuhigte Kopfsteinpflaster des Rintelner Speckgürtelörtchens Grafensteinerhöh hinauseilte, um dort einen vom eisigen Ostwind verwehten Federball aus dem Rinnstein zu fischen. Ein markerschütternder Schrei schmetterte aus den Scheibenbremsen der Nobelkarosse herab auf die lasterhafte Einöde der Vorrintelner Zivilisation. Aufspritzendes Geröll durchsiebte schrotgleich die frischlackierten Leiber der in den anliegenden Vorgärten beheimtateten Kitsch-Armeen.

Ein beherzter Schluck aus dem einhändig mitgeführten Hopfenspender ließ die Grausamkeit des Gesehenen rasch in Vergessenheit geraten. Beinahe hypnotisch kam allen Beteiligten ein Ausspruch des großen Karl Kraus in den Sinn: "Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten." Wie recht er doch hat, der Karl! Sei's drum.

Nach einem nikotinesken Intermezzo in der Rintelner Marktmitte enterte das weitgereiste Stahldart-Quintett aus der Landeshauptstadt unter der Leitung von Hanni Karajan das vertäfelte Marktschänken-Kabuff. Neben Udo Jürgens, Michael Hirte und Ernst Moschs Egerländern hatten sich auch Roberto Blanco und das Ehepaar Albano und Romina Power unter die zahlenden Zuschauer gemischt. Freudestrahlend harrte man eines vermeintlich großen Abends.

Den betörenden Auftakt des Getöses bestellten keine Geringeren als das Synchrondartduett Rheimergold/Roman-tik. Nach erfolgtem Erfolg erfolgte nur mäßig begeisterter Applaus von den gut 18.000 kulturumnachteten Zuschauern. Auch die sich anschließende Frankofonie in 4 Legs von Altmeister Edvard Griegthe konnte den nun zunehmend unruhiger werdenden Drömmelköppen auf der Tribüne kaum ein ödes Grinsen entlocken. So hing es von der heimatklassischen Crossover-Kollaboration Hanni Karajans und Heino Bütehorns ab. Während sich die wandelnde Sonnenbrille mit UV 400 in glatten drei Sätzen zum Schlussakkord checkte, gab Hanni Karajan im fünften Satz den Dartigentenstab aus der Hand und geriet völlig aus dem Takt. Ein R(h)einfall zum Auftakt!

In der Pause fuhr man auf: abfrittierter Fettschlauch mit Helas Bindemitteltomatensauce.

Besoffen von Cholesterin und Kalorien trieb es die Duette auf den Plan. Mit ranzigem Frittierfett auf den Fingerkuppen flutschten die Triolen wie von selbst. So konnte das Hannoveraner Quintett schlussendlich doch im Sechssechstel-Takt in Richtung Triuphwagen marschieren. Die Stimmen nach dem Auftritt der Fünf waren durchweg positiv. Einzig Roberto Blanco äußerte sich kritisch. Auf Nachfrage eines Journalisten beteuerte der beliebte Entertainer aber, es habe sich dabei nur um einen Spaß gehandelt. Und ein bisschen Spaß müsse sein...

Independent Spielbericht - stream of consciousness des SC Akademie der Dartistenschaften
(Ein Förderprojekt des Vereins falscher Schreibweisen und des Bundesministeriums für Stillosigkeit)

Wir kamen an da waren alle schon da und wir hatten keine Zeit mehr um uns einzuspielen also kam es wie es kommen musste und wir haben dann gleich mal angefangen und dann wollte der gegener gleich checken als wir dann da standen konnten wir es kaum glauben und so sollte es kommen wie es kommen wollte: der gegner checkte eine 2 aus wahnsinn irre.

das war es dann sagte ich. eins null ist kaum aufzuholen. da musste dann unsere stärkste spielerin ran die schonmal doppel 3 gecheckt hat im spiel gegen 1. dsc zahnlos-bull und sie macht gleich dann den ausgleich eins eins.

so kann es weitergehen gegen die starken gegner die keiner aufm zettel hatte.

jetzt steht es zwei zwei für uns come on shakespeare.

super check von 10 rest vom trainer wahnsinn irre. der hat nen guten tag. heiko nicht so gut der wartet immer zu lange und ist aber tausendmal besser als der andere. come on shakespeare. lars wie gewohnt gut kai auch. alles hört auf das kommando. jetzt die doppel.

wir müssen noch punkte machen sonst wird es knapp. check. come on shakespeare wir sind besser. jetzt haben wir fast gewonnen fehlt nur noch ein punkt. gut so kann es weitergehen. mannschaft mach es! come on shakespeare.

der wille ist da der check auf doppel 9 geht auch rein. 18er highfinish tolles spezial von uns. come on shakespeare.

am ende verdient steht es 8:4 für uns come on shakespeare. der gegner hat nich alles abgerufen und kopf hoch.

vielleicht können ja andere teams  noch bei damla genc oder sc elite ne dartsparte aufmachen. ich hab nämlich gehört dass es bei den roten wohl bald auch dart gibt. dolles ding dass sich das einer traut.

wir sind shakespeare mit herz und seele und brauchen nicht das große geld.

euer a team

im auftrag des Bundesstillosigkeitsministers Schabolf Schabowski
und der Bundesschlechtschreibministerin a.D. Dr. Uschi Krummstift

Shakespeare Archiv

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Spieler

Johannes Roman Marc Lars Heiko
Andreas W. Kai

Spielmodus 6er Team (best of 5)
Teamkapitän: Johannes

Abschlusstabelle

Verbandliga - West SP Punkte Spiele Legs
1. Fallingbostel Flyers A 16 32 : 0 143 : 49 477 : 294
2. Legionäre Bergen A 16 24 : 8 123 : 69 450 : 307
3. Deister Süntel A 16 18 : 14 97 : 95 384 : 390
4. Shakespeare Dartists A 16 15 : 17 92 : 100 360 : 387
5. Sieben Zwerge A 16 14 : 18 94 : 98 379 : 382
6. SpVgg V.d.K. B 16 14 : 18 84 : 108 357 : 404
7. Piano Players A 16 12 : 20 88 : 104 374 : 400
8. SC Diedersen B 16 12 : 20 82 : 110 324 : 427
9. ESV Munster B 16 3 : 29 61 : 131 295 : 454

A-Team 12/13

Die gute Platzierung der Vorsaison machte in der Teamplanung nur geringfügige Änderungen am A-Team erforderlich. Aus dem desaströsen B-Team 2011/12 wechselte mit Kai einer der wenigen "Aufrechten" in die erste Mannschaft und füllte die durch Ulf bereits in der Hinrunde der Vorsaison verursachte Lücke. Stuart war weiterhin für den Kader eingeplant. Am Ende machte er in der Saison 2012/13 aber kein einziges Spiel für Shakespeare A. Kapitän blieb nach einer längeren Teamaussprache Johannes, der in der Vorsaison noch quasi wie die Jungfrau zum Kind gekommen war.
Die Saison startete recht holprig mit dem Heimspiel gegen Deister Süntel. Irgendwie lief in dieser Partie zunächst alles für die Gäste und mit nur einem einzigen Einzelerfolg von Heiko stand es zur Hälfte der Partie bereits 1:5. Dann bewies das A-Team allerdings richtig Moral und holte sich die folgenden vier Doppel zum 5:5-Ausgleich. Heiko und Andreas holten sich dann noch den sechsten Punkt, während Roman und Hanni parallel leider mit 1:3 den Kürzeren zogen. Somit war beim völlig glatten 6:6 (24:24) zumindest ein Punkt im Sack, eine richtige Standortbestimmung aber noch nicht möglich. Zum zweiten Spiel wurde dann gleich eine Aushilfskraft benötigt. Um nicht in Unterzahl anzutreten fiel die Wahl auf E-Teamler Gero (übrigens einer von nur zwei Ersatzspielern in der gesamten Hinrunde). Der Gegner V.d.K. B schaffte es hingegen nicht in Normalstärke anzutreten und erschien nur in Mindestbesetzung im Shakespeare (unter anderen mit den ex-Shakespeare Spielern Neil und Dete). Wiederum liefen die Einzel "schlecht bis gar nicht". Analog zur ersten Partie konnte nur Heiko einen Einzelsieg erringen, durch den kampflosen Erfolg von Kai stand es aber immerhin nur 2:4. Dieses Mal blieb der furiose Zwischenspurt in der zweiten Spielhälfte leider aus und die Gutenberghöfer konnten sich nur drei der sechs Doppel sichern, woraufhin am Ende die erste Saisonniederlage verbucht werden musste. Da die Auswärtspartie gegen Bergen in den Dezember verschoben worden war, folgte Ende September dann ein weiteres Heimspiel gegen die zweite Mannschaft aus Diedersen. Wieder startete Shakespeare schlecht in die Partie und lag schnell 2:0 hinten, bevor Lars und Marc den Hebel umlegen konnten und zum 2:2 ausglichen. Hanni und Heiko erhöhten in der Folge auf 4:2, was dann endgültig für das nötige Gewicht in der Waagschale sorgte. Durch vier Erfolge in den Doppeln, hieß es am Ende 8:4 für Shakespeare. Nach einer längeren Pause ging es dann erst Anfang November für das erste Shakespeare-Team weiter. Wiederum zu Hause spielte man gegen die Piano Players aus Rinteln. Nach einer schnellen 4:0-Führung kam das Shakespeare-Schiff ein wenig ins Wanken, trotzdem reichte es noch drei Doppel zu holen und sich somit ein 7:5 auf dem Spielformular vermerken zu können. Zwei Wochen später folgte dann das erste Auswärtsspiel der Saison, als man zum Schlusslicht aus Munster reisen musste. Die Gegenwehr der Gastgeber beschränkte sich allerdings nur auf zwei gewonnene Einzel. In den Doppeln spielte Shakespeare dann glasklar seine Überlegenheit aus und gab insgesamt nur 4 Legs ab. Endstand 10:2. Nach dem "Ausflug" in den Tabellenkeller folgte nur eine Woche später der Auftritt des ungeschlagenen Tabellenführers im Shakespeare. Auch die Gutenberghöfer hatten dem Team aus Fallingbostel nicht wirklich viel entgegen zu setzen. Lediglich Marc und Heiko konnten ihre Einzel und zusammen noch ein Doppel gewinnen, so dass es am Ende folgerichtig 3:9 hieß. Am letzten Spieltag der Hinrunde folgte dann die "Zwangseinweihung" der Ausweichanlage im Keller. Nach wackeligem Start brachte sich Shakespeare gegen die Sieben Zwerge aus Alfeld mit 4:2 und 5:3 in Führung bevor die letzten vier Doppel alle an die Hausherren gingen. Mitte Dezember folgte dann noch das Nachholspiel gegen die Legionäre aus Bergen. In diesem Spiel kam Shakespeare eigentlich recht gut aus den Startlöchern. Nach dem 2:2 Zwischenstand gab es dann allerdings gleich sechs Niederlagen in Folge, womit der Drops dann eindeutig gelutscht war. Andreas und Marc sorgten am Ende noch für ein wenig Ergebniskosmetik und verhinderten damit eine zweistellige Niederlage.

Ergebnisse Hinrunde

Datum Heim Auswärts Spiele Legs
25.08.12 Shakespeare A Deister Süntel A 6 : 6 24 : 24
01.09.12 Shakespeare A V.d.K. B 5 : 7 23 : 25
15.12.12 Legionäre Bergen A Shakespeare A 9 : 3 31 : 15
22.09.12 Shakespeare A SC Diedersen B 8 : 4 26 : 16
03.11.12 Shakespeare A Piano Players A 7 : 5 22 : 19
17.11.12 ESV Munster B Shakespeare A 2 : 10 14 : 32
24.11.12 Shakespeare A Fallingbostel Flyers A 3 : 9 16 : 31
01.12.12 Shakespeare A Sieben Zwerge A 9 : 3 28 : 19

Mit 9:7 Punkten spielte das A-Team eine gute Hinrunde. Paradedisziplin waren klar die Doppel, was für eine kompakte Leistungsdichte des Teams spricht. Im Einzel hatten allerdings diverse Spiele recht viel Mühe, was dann auch durch die Gesamtbilanz von nur 22-25 Einzeln unterstrichen wird. Lediglich Heiko(7-0) und Marc(3-1) hatten positive Einzelbilanzen auFzuweisen, wo hingegen im Doppel mit einer einzigen (Verlegenheits-)Ausnahme alle Kombinationen mindestens ausgeglichen waren. Die meisten Doppel absolvierte die Kombination Kai/Lars (8-6). Ansonsten gibt es mit Roman/Hanni (5-3) nur ein weiteres erkennbares dauerhaftes Doppel, was aber bei den guten Ergebnissen wie bereit erwähnt für eine große Leistungsdichte spricht.

Nach der ordentlichen Hinrunde und der recht guten Zuverlässigkeit der Akteure waren Änderungen am Team zur Rückrunde nicht erforderlich. das Team startete also mit dem gleichen Kader, wie in der Hinrunde.
Kurz nach Neujahr startete das A-Team dann gleich mit dem Auswärtsspiel bei Deister Süntel in Bad Münder. Wie schon im Hinspiel hatte Shakespeare massive Probleme ins Spiel zu kommen. Wieder stand es nach den ersten vier Einzeln 0:4, bevor Lars und Heiko mit zwei Siegen auf 2:4 verkürzen konnten. Lars und Kai, sowie Gero und Heiko glichen dann in der ersten Doppelrunde zum 4:4 aus, woraufhin nur noch knappe Partien folgten, die sich beide Mannschaften gerecht teilten. Am Ende hieß es also wiederum 6:6, wobei Shakespeare dieses Mal zumindest bei den Legs mit 28:25 die Nase vorne hatte. Im zweiten Rückrundenspiel gab es noch ein Hühnchen mit V.d.K. B zu rupfen, die sich das Hinspiel in Unterzahl sichern konnten. Die 4:2-Shakespeare-Führung konnten die Döhrener mit den ersten beiden Doppeln noch zum 4:4 ausgleichen. Nach einem knappen 2:3 von Lars und Kai und einem 3:1-Erfolg von Heiko und Gero stand es vor den letzten Doppeln dann 5:5. An diesem Tag hatte das A-Team allerdings die Glücksgöttin Fortuna auf seiner Seite: beide Partien gingen über 5 Legs und beide endeten 3:2 für die Gutenberghöfer, so dass mit 7:5 der erste Rückrundensieg verbucht werden konnte. Es folgte das erste von nur zwei Heimspielen in der Rückrunde. Bei der 2:10-Niederlage gegen die Legionäre Bergen trat Shakespeare nicht nur in Unterzahl an, sondern gab auch alle Doppel ab (in der Hinrunde noch die Paradedisziplin). Auch in Diedersen tat sich das A-Team schwer. Zwar stand es nach den Einzeln 3:3, aber wiederum schwächelte die Mannschaft in den Doppeln. Am Ende gab es ein deutliches 4:8. Nach fünfwöchiger Dartpause zeigte sich Shakespeare dann bei den Piano Players in Rinteln wieder etwas erholt. Obwohl man nur in Unterzahl und mit einem Ersatz-B-Teamler (Frank) spielte, holte man sich trotz eines 2:4-Rückstandes am Ende noch ein 6:6-Unentschieden. Beim zweiten und letzten A-Team-Heimspiel der Rückrunde debütierte der Pole Karol für Shakespeare A. Das Team trat nach einer ziemlich kurzfristigen Absage wiederum in Unterzahl gegen das Tabellenschlusslicht aus Munster an. Trotz des kampflos abgegebenen Einzels ließ das A-Team in dieser Partie nichts anbrennen und holte sich einen ungefährdeten 8:4-Erfolg. Eine Woche später ging es dann zum (weiterhin) ungeschlagenen Tabellenführer nach Fallingbostel. Erneut gab es kurz vor Spielbeginn eine Absage, so dass Shakespeare erneut nur zu fünft antreten konnte. Nachdem nur Heiko sein Einzel gewinnen konnte, hieß es nach den Einzeln bereits 1:5. Aber das A-Team kam noch einmal in die Partie zurück. Heiko und Andreas (3:2) und Roman und Hanni (3:1) verkürzten auf 3:5. Zwar gaben Roman und Hanni ihr zweites Doppel ab, aber Lars und Andreas (3:2) sorgten für den 4:6 Zwischenstand. Leider ging der Mannschaft dann aber die Puste aus und man verlor die beiden letzten Doppel und damit auch das Spiel. Weil ja bekanntlich aller guten Dinge vier sind, trat das A-Team auch zum letzten Spiel nach kurzfristiger Absage nur zu fünft an. Mit Malle (C-Team) gab es außerdem einen weiteren A-Team-Debütanten beim Gastspiel bei den Sieben Zwergen in Alfeld. Wiederum gelang nur Heiko ein Erfolg im Einzel und wiederum gab es im Doppel ein 3:3, so dass es genau so wie im vorhergegangenen Spiel gegen den Tabellenführer 4:8 stand.

Ergebnisse Rückrunde

Datum Heim Auswärts Spiele Legs
05.01.13 Deister Süntel A Shakespeare A 6 : 6 25 : 28
12.01.13 V.d.K. B Shakespeare A 5 : 7 23 : 26
02.02.13 Shakespeare A Legionäre Bergen A 2 : 10 14 : 33
16.02.13 SC Diedersen B Shakespeare A 8 : 4 26 : 19
23.03.13 Piano Players A Shakespeare A 6 : 6 26 : 24
06.04.13 Shakespeare A ESV Munster B 8 : 4 28 : 17
13.04.13 Fallingbostel Flyers A Shakespeare A 8 : 4 29 : 19
04.05.13 Sieben Zwerge A Shakespeare A 8 : 4 29 : 16

Mit nur 6:10 Punkten zählt die Rückrunde 12/13 nicht wirklich zu den Highlights der A-Team-Geschichte. Während die Einzelquote in etwa konstant blieb, ließ die mannschaft in den Doppeln phasenweise stark nach (Hinrunde 58%, Rückrunde nur noch 45% gewonnen). Zwar blieb Heiko im Einzel nicht ungeschlagen, wie noch in der Hinrunde, allerdings war er mit 5-2 trotzdem bester Einzelakteur vor Kai (3-2) und Lars (4-4). In den Doppeln zeigten sich Kai und Lars nicht mehr so souverän wie in der ersten Saisonhälfte (3-7). Roman und Hanni (4-4) kamen immerhin auf ein ausgelichenes Spieleverhältnis. Ansonsten wurde in den Doppeln viel gewechselt und rotiert.
Das Nachlassen in der Rückrunde hatte teilweise sicherlich einen Grund in den insgesamt fünf Antritten in Unterzahl. Die ständigen wirklich kurzfristigen Absagen werden ihr Übriges dazu getan haben, um die Moral der anwesenden Spieler zu untergraben. Insgesamt bleibt aber ein ordentlicher vierter Platz in der Verbandsliga, wobei die Doppelbilanz trotz schwacher zweiter Saisonhälfte immer noch bei guten 52% liegt. Im Gegensatz dazu zeigt die Einzelbilanz der Spieler eindeutig Verbesserungspotential. Lediglich Heiko spielte mit 12-2 Einzelerfolgen eine gute Saison. Tabellarisch war nach oben nicht wirklich viel mehr drin, bei konsequenterer Nutzung aller Möglichkeiten hätte man vielleicht noch Platz drei holen können, weiter nach oben schielen war aber bei vier recht deutlichen Niederlagen gegen Fallingbostel und Bergen keinesfalls angesagt. Die permanenten Unterzahlspiele sorgten in der Folgesaison dann für eine starke Vergrößerung des Kaders.

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  • Kai HF 108, 180, 180, BF 167
    Lars 180, LD 18, 180
    Johannes HF 138, HF 102
    Heiko BF 128, LD 18, 180, HF 112, 180, 180, LD 14, 180, LD 15, 180, 180, HF 100, HF 110, 180, 180, LD 17
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