Gero, Marcel, Karol, Daniel, Thilo und Alex bezwingen die Sieben Zwerge aus Alfeld mit 8:4 (29:20).

Wenn es im Keller richtig Volz wird, kann man davon ausgehen, dass nur genau zwei Szenarien in Frage kommen. 1. Oma Erna hat bei Penny Kartoffeln im Angebot auf Vorrat gekauft oder noch wahrscheinicher 2. im Shakespeare Keller versuchen zwei Teams gleichzeitig ihren Spieltag zu gestalten. Die einen sehnen auf das erlösende Doppel um endlich ins Delirium entweichen zu können, die anderen haben kalte Hände und warme Getränke. Es geht nicht vorwärts und nicht rückwärts.

da am Samstagabend witterungsbedingt einige Weichen ihren Dienst versagten, konnte der DC Eimbeckhausen nicht planmäßig mit dem Zug anreisen, sondern musste am Bahnhof auf ein Großraum-Taxi setzen. Dieses trudelte dann, wie bereits im Vorfeld avisiert, mit leichter Verspätung am Austragungsort ein.

Leider (aus Sicht des Heimteams) ist das Team des DC E auch an diesem Abend in voller Breite wieder einmal sehr stark. So gab es unterm Strich leider nicht viel zu holen und man trennte sich freundschaftlich mit 3:9.

Auf das Bierleg wurde verzichtet, da man noch die Optionen der Rückreise zum Deister abwägen musste.

Specials

Daniel: HS180, LD15

Die Rückrunde startet. Über Weihnachten wurde ordentlich Kraft getankt um die zweite Saisonhälfte erfolgreicher zu absolvieren als die Hinrunde.

Man empfängt den SC Diedersen Treble Bull und versucht sich auf den Ablauf der Partie zu einigen. Das ging schon mal einfacher, wird aber letztendlich doch noch bewerkstelligt. Diedersen ist nicht Kellerkompatibel und die Gäste im Pub stören sie auch. Ein kurzes Telefonat mit unserem Sportwart klärt die Situation. Es wird im Pub gespielt und die Gäste werden gebeten auf uns Rücksicht zu nehmen. Vielen Dank an die Gäste, die sich bis zum Spielende daran halten.

Es ist erstaunlich, wie eine Überschrift von den tatsächlichen Ereignissen konterkariert werden kann. Nüchtern betrachtet, und hier liegt die nächste verborgene Geschichte, haben wir das Spiel erwartet deutlich verloren. Der Endstand betrug 3:9. Aber beginnen wir am Anfang.

Wer schon einmal eine Mindmap mit ihren komplexen Strukturen erstellt hat, wird erkennen wie die Spieler der Dartists sich sternförmig auf einen Punkt zu bewegt haben. Werden im Döner-Salon noch kompensatorische Gespräche geführt, hält die L´Osteria für eine frühe Fusion der Teams her. In der Seestraße war bestimmt auch noch was los und uns Thomas arbeitet weiter an seiner zweiten Staatsbürgerschaft beim Griechen. Verbindet man die Ausgangspunkte mit dem Mittelpunkt, dem Shakespeare, erscheint die mindmappoide Struktur, die der Verfasser angesprochen hatte. Wir wechseln das Themengebiet und werden biologisch. Das Konzentrationsgefälle zwischen den Außenposten und dem Shakespeare wird zu groß und die Spieler diffundieren langsam in Richtung der entforsteten Spielstätte. Rodewald, verstehste?

Zum zweiten Mal in dieser Saison hat das Shakespeare Pub seine Pforten für ein A-Team Heimspiel geöffnet. Nach Abzug der Zuschauer einer lokalen Fußballveranstaltung, befand sich die Arena in den Händen der Pfeileschmeißer. Es sollte ein guter Abend werden. Nach dem ersten Saisonsieg wollte man - vor heimischer Kulisse - den zweiten Erfolg einfahren. Um 19:00 trafen die Gegenspieler aus Bergen ein, nach kurzem Einwerfen ging das Match los.

DC Eimbeckhausen A - Shakespeare Dartists A: 19.09.2015

Das A-Team der Shakespeare Dartists verliert mit einem unglücklichen 8:4 in Eimbeckhausen. Das Legverhältnis von 30:26 zeigt wie ausgeglichen die Partie tatsächlich war. Neuzugang Marcel konnte bei seinem ersten Spiel für das Team eine gute Leistung zeigen und gewann sein Einzel mit 3:0. Wir freuen uns auf das Rückspiel im Gutenberghof.

Gefühlte 634 Tage lag das letzte Punktspiel der A-Team Truppe zurück. Nun war es am 12.09.2015 endlich wieder soweit. Der erste Spieltag der Verbandsliga sollte die hungrigen Sieben nach Diedersen führen. So verabredete man sich um 17:00 am Gutenberghof, um den scheinbar endlos langen Anfahrtsweg über die hügeligen Landstraßen Niedersachsens zu bestreiten. Fair aufgeteilt (nach Gewicht) auf die zwei vorhandenen Fahrzeuge; ging es los, nachdem das Smartphone-Navi endlich die Route ausspuckte. Fahrzeug Nummero Uno, besser bekannt als das PS-Monster, besetzt von Gero, Buschi, Marc N. und Alex entwickelte sich im Laufe der Reise zu einem "Kappes-Mobil". Aus den tiefsten Stellen des menschlichen Verstandes entstanden Konversationsstränge, die kein Psychologe der Welt nachvollziehbar zu rekonstruieren vermag. Von Alten Molkereien, über osteuropäische Musiker bis hin zu Etiketten über die Bestellung von Nahrungsmitteln bei Fast Food Restaurants, war alles dabei.

Die Saison steht vor der Tür, und da liegt es nahe den eingestaubten Teamgeist aufzupolieren. Als ob es da was zu polieren gäbe, schreien jetzt alle gleichzeitig und haben natürlich recht. Man hat schon per Handschlag vereinbart gegenseitig die Trauzeugen zu machen und die kommende Generation wird nach dem Doppelpartner benannt. Also was will man also bei Daniel? Grillen, natürlich! Ersteinmal staunt man über die Stapelkünste im Kühlschrank, um dann gleich die Statik der Bierpyramide zu destabilisieren. Für die 10 Leute wurde wieder ordentlich gehamstert. Das muss man erstmal schaffen, was Daniel und Tanja zusammen mit dem Superpolen, alias Dupek-Man, gustativ auftafeln. Supersize Me 2 wurde in Teilen an diesem Nachmittag gedreht.

Man wackelt in den Garten von Daniel, nein von Karol, nein von Ol, ach nennt ihn doch wie ihr wollt. Es ist der nahrhafteste Exodus seit langem und man stellt sich der Aufgabe. Zusätzlich versucht Alex auf dem handwarmen Grill den perfekten Garpunkt zu finden. Da besonders Ol immer nur mindestens warme Speisen verzehrt, muss man ab und an nachregulieren. Es wird wenig gesprochen, da alle den Mund voll haben. Außer; dieser untragbare ExKapitän quasselt in einem durch, so wie immer. Die Zeit vergeht und es wird kalt. Die besonders führsorgliche ExKapitänsfrau hat vorgesorgt und alle Jacken des Haushalts mitgenommen. So kuschelt man sich ein und bleibt hartnäckig draußen.

Den Rest des Abends, und bei einigen auch des folgenden Vormittags gestalten sich unterschiedlich. Der ein oder andere dürfte Kopfschmerzen gehabt haben. Familie Jensen klinkt sich frühzeitig aus und bringt Filip nach Hause. Dieser legt sich so zielsicher auf die Klappe, das bei dem gerade geschenkt bekommenen Ferrari ein Reifen abbricht. An Schlaf ist für den kleinen Autoliebhaber nicht mehr zu denken. Erst nachdem Papa mit jägermeister schweren Händen das Problem beseitigt hat, ist der untröstliche Junge beruhigt. Der Bericht kann erst jetzt verfasst werden, da der Verfasser in den letzten Tagen keine Fingerkuppen hatte. Becks und Sekundenkleber sind eine verteufelte Kombination.

Und damit komme ich langsam zum Ende. Wir machen das wieder. Da ensteht eine Gruppe an Leuten, die man wirklich ein Team nennen kann. Wir gehen gesättigt in eine weitere Verbandsliga Saison.

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