A-Team 2015/16

Spieler

         
Gero Marc N. Daniel S. Marc Karol
     
Buschi Alex Marcel B.

Spielmodus 6er Team (best of 5)
Teamkapitän: Alex
Training: Dienstags und Donnerstags ab 17:00Uhr

Abschlusstabelle

Verbandsliga 1SPPunkteSpieleLegs
1. Darttempler A 18 36 : 0 164 : 52 552 : 297
 
2. V.d.K. A 18 29 : 7 137 : 79 494 : 369
3. DC Eimbeckhausen A 18 26 : 10 125 : 91 475 : 388
4. Legionäre Bergen A 18 19 : 17 114 : 102 427 : 433
5. DC Wathlingen A 18 18 : 18 110 : 106 435 : 414
6. SC Diedersen B 18 12 : 24 93 : 123 359 : 439
7. Shakespeare Dartists A 18 11 : 25 90 : 126 411 : 466
8. DC Hameln 79 B 18 11 : 25 80 : 136 335 : 463
 
9. Sieben Zwerge A 18 10 : 26 88 : 128 402 : 478
10. Neustädter Rübendarter A 18 8 : 28 79 : 137 352 : 497

A-Team 15/16

Gegenüber der Vorsaison, wo das A-Team quasi komplett neu zusammengesetzt wurde, sind die Änderungen zur Saison 15/16 eher als marginal zu bezeichnen. Während Harald als Unterstützung ins B-Team wechselte, kam Marc N. als Ersatz in die Mannschaft. Ürsprünglich war vorgesehen mit 7 Spielern in die neue Saison zu starten, unter den insgesamt 5 Neuzugängen nach der Teammeldung fand sich mit Marcel B. noch eine spielerische Verstärkung. Mit Thilo und Harald hatte man dann noch zwei starke Ersatzspieler im B-Team in der Hinterhand.
Wie in der Vorsaison startete man gegen die zweite Mannschaft des SC Diedersen, mit dem kleinen Unterschied dass man in dieser Spielzeit zuerst auswärts antreten durfte. Durch Erfolge von Gero, Daniel S. und Buschi schaffte man es bis zu den Doppeln das Spiel durchgängig unentschieden zu gestalten. In den ersten beiden Doppeln brachte man sich dann gleich mit 5:3 in Front, wobei sich sowohl das alteingesessene Doppel Alex/Gero, sowie das neu zusammengesetzte Doppel Buschi/Marc N. gegen die Gastgeber durchsetzen konnten. Das Seestraßen-Doppel Daniel/Karol erwischte hingegen keinen guten Tag und unterlag dem Gegner im Anschluss mit 0:3, während Buschi und Marc mit einem knappen 3:2 den sechsten Punkt und damit schon mal das Unentschieden sicherten. Beste Voraussetzungen also mit den beiden eingespielten Doppeln am ersten Spieltag gleich zwei Punkte zu holen. Leider wurde daraus aber nichts, denn Daniel und Karol vergaben die große Chance, trotz 200-Punkte-Führung im fünften Leg genauso wie Gero und Alex. Schon eine Woche später gastierte man beim DC Eimbeckhausen, wo man deutlich mehr Mühe hatte ins Spiel zu kommen. Den frühen Zwei-Spiele-Rückstand schliff man komplett durch die Einzel. Lediglich Karol und Neuzugang Marcel, bei seinem ersten Einsatz für die Shakespeare Dartists, konnten ihre Einzel für sich entscheiden. Allerdings liest sich das Legverhältnis mit 13:14 eigentlich knapper. In den ersten beiden Doppeln gab es dann noch zwei weiter knappe 2:3-Niederlagen und man stand beim Gesamtstand von 2:6 schon mit dem Rücken zur Wand. Daniel und Karol, sowie Marcel und Buschi schlugen aber postwendend mit zwei 3:3-Erfolgen zurück und hielten das Spiel weiterhin zumindest für ein Unentschieden offen. der Zwischenspurt genügte jedoch nicht, denn die Gastgeber setzten sich in den letzten beiden Spielen durch und gewannen am Ende mit 8:4. An dieser Stelle war sicherlich ein bisschen "Ärgern" angesagt, denn insgesamt hatte man 5 Spiele mit 2:3 verloren: da wäre definitiv mehr drin gewesen. Beim Heimdebut gegen den DC Wathlingen fehlten dann gleich vier Stammspieler, so dass man auf Harald und Tzmarty aus dem B-Team als Ersatz zurückgreifen musste. Marcel startete zwar gleich mit einem 3:1-Erfolg ins Match und Buschi glich mit seinem 3:0 zum 2:2 aus, die restlichen Einzel musste man aber teilweise deutlich den Gästen überlassen. Auch in Doppeln gab es eigentlich nur drei Spiele, in denen man Chancen auf Erfolg hatte. Zwei von denen gingen mit 2:3 verloren und nur ein einziges konnten Marcel und Marc N. für die Heimmannschaft über die Ziellinie bringen. Am verdienten Sieger Wathlingen gab es daher nichts zu rütteln. Mitte Oktober gastierte das A-Team dann bei den Sieben Zwergen in Alfeld, die eigentlich noch eine Rechnung mit Shakespeare zu begleichen hatten (in der Vorsaison hatten die Alfelder am letzten Spieltag 1:11 im Shakespeare verloren und dabei sage und schreibe neun(!) Partien mit 2:3 abgegeben). Aber zu einer Revanche sollte es nicht kommen. Nachdem Gero das Team mit 3:0 in Führung gebracht und Karol parallel mit 2:3 kanpp den Kürzeren gezogen hatten, sorgten Thomas und Marc N. mit zwei knappen 3:2-Siegen für die 3:1-Führung, die das A-Team bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gab. Mit dem 7:5 holte man den ersten Saisonsieg und konnte nach dem 1:5-Punkte-Start in der Tabelle erstmal ein wenig aufatmen. Im folgenden Heimspiel gegen die Dutch Legionaires aus Bergen konnte man dann gleich nachlegen. 2:0, 2:2, 4:2 waren die Zwischenstände bei den Einzeln. Nach dem ausgeglichenen ersten beiden Doppeln, machte Shakespeare dann mit zwei klaren 3:0-Erfolgen schon den Sack zu, bevor es final zum 8:4-Endstand kam. Aprospos 3:0: insgesamt gab es gleich acht mal dieses Ergebnis, sowohl für als auch gegen das A-Team, nur ein einziges Spiel ging hier über fünf Legs. Beim Auswärtsspiel gegen die Neustädter Rübendarter zeigte man dann gleich, wieviel Balsam die beiden Erfolge aus den vorangegangenen Spielen für die Nerven der Spieler war. Man zerlegte den Gegner quasi in den Einzeln. Lediglich Daniel musste sich seinem Gegner geschlagen geben, so dass es zur Halbzeit 5:1 für die Gutenberghöfer hieß. Fast ungebremst folgte ein 3:0 von Gero und Alex und ein knappes 2:3 von Buschi und Marc. Der Punkt war schon sicher und man hatte 4 Chancen den Sieg perfekt zu machen. Manchmal laufen Spiele aber schon echt seltsam, denn nachdem auch Daniel und Karol knapp mit 2:3 den Kürzeren zogen, gingen alle folgenden Doppel klar an die Gastgeber. Das 6:6 fühlte sich nach der Halbzeitführung dann eher wie eine Niederlage an. Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Darttempler A gab es dann die erwartete Niederlage. Schnell gingen die Gäste klar mit 4:0 in Führung, bevor Alex (3:0) und Gero (3:2) auf 2:4 verkürzen konnten. In den Doppeln war man nicht wirklich weit weg vom Gegner, verlor insgesamt vier der Partien mit 2:3, schaffte es aber letztendlich nur ein einziges Doppel (Gero/Alex) zu gewinnen. Die Darttempler wahrten also beim 9:3 Auswärtssieg weiter ihre weiße Weste. Im vorletzte Saisonspiel trat man dann im "Straßenbahn-Derby" bei V.d.K. an. Dieses Mal war man mit nur fünf Spielern in Unterzahl angetreten und kam ähnlich, wie schon im Spiel davor nicht gut in Partie. Wieder lag man schnell 0:4 hinten. Mit den Erfolgen von Daniel im Einzel und Gero und Alex im Doppel loderte immernoch ein winziger Funken, vielleicht doch noch einen Punkt mitnehmen zu können. V.d.K. machte dann aber kurzen Prozess und holte sich alle verbleibenden Doppel. Mit 2:10 musste man an diesem Tag die höchste Saisonniederlage einstecken. Das Heimspiel gegen Hameln 79 B war dann wieder eine ganz andere Geschichte. Zu Beginn lief eigentlich noch alles ziemlich normal: durch zwei 3:0 Erfolge von Marcel und Gero stand es nach vier Einzeln 2:2, wobei Shakespeare legtechnisch die Nase vorne hatte. Im Anschluss folgte dann aber eine Phase in der irgendwie nichts mehr gelingen wollte. Zwei Niederlagen in den Einzeln (eine knappe mit 2:3 von Marc N.) und zwei Niederlagen im Doppel (eine knappe mit 2:3 von Alex und Gero) sorgten nach zwei Dritteln des Spiels schon dafür, dass mehr als ein Punkt nicht mehr im Bereich des Möglichen war. Leider verloren Buschi und Marc auch ihr zweites Doppel, so dass der parallele Sieg von Marc N. und Marcel am Ende nicht mehr half. Die Hamelner hatten zu diesem Zeitpunkt aber auch ihr Pulver verschossen und verloren die letzten beiden Doppel klar mit 0:3, so dass es letztendlich trotz der 5:7-Niederlage für ein positives Legverhältnis (24:22) reichte.

Ergebnisse Hinrunde

DatumHeimAuswärtsSpieleLegs
12.09.15 SC Diedersen B Shakespeare A 6 : 6 27 : 24
19.09.15 Eimbeckhausen A Shakespeare A 8 : 4 30 : 26
03.10.15 Shakespeare A DC Wathlingen A 3 : 9 15 : 28
17.10.15 Sieben Zwerge A Shakespeare A 5 : 7 22 : 27
24.10.15 Shakespeare A Legionäre Bergen A 8 : 4 24 : 17
07.11.15 Rübendarter A Shakespeare A 6 : 6 21 : 23
14.11.15 Shakespeare A Darttempler A 3 : 9 20 : 30
28.11.15 V.d.K. A Shakespeare A 10 : 2 33 : 16
12.12.15 Shakespeare A Hameln 79 B 5 : 7 24 : 22

Nach den den drei Niederlagen in den letzten drei Saisonspielen hatte man es verpasst sich im Mittelfeld festzubeißen und rangierte nicht weit entfernt von den Abstiegsplätzen in der Halbzeittabelle. Mit Gero (6-2) und Marcel (5-0) hatte das Team zwei herausragende Einzelspieler, aber auch die anderen Spieler hatten alle ihre guten Tage (lagen mit Ausnahme von Verbandsliga-Neuling Marc N. alle im Bereich 33-50%). Das was die Mannschaft in der Vorsaison aber noch so stark gemacht hatte, war in der Hinrunde 15/16 dann nicht mehr so ausgeprägt, denn die Einzel waren insgesamt mit 47,2% deutlich besser als die Doppel mit nur 35,2%. Nach den ausbleibenden Erfolgen probierte man in den Doppeln auch vieles aus. Die beiden Stammdoppel Gero/Alex und Karol/Daniel schafften es beide nicht eine positive Bilanz aufs Papier zu bringen. Letzten Endes war eine Steigerung der Doppelbilanz (gerade auch wegen des 6erTeam Modus mit 6 Einzeln und 6 Doppeln) dringend von Nöten, um in der Rückrunde nicht im Abstiegskampf unterzugehen.

Auf der im Dezember stattfindenden Infoveranstaltung beschlossen die Mitglieder die Teams in der Rückrunde nicht zu verändern. Zum Rückrundenbeginn hatte man gleich Anfang Januar Heimrecht gegen den SC Diedersen B. Ob es nur die guten Vorsätze für das neue Jahr oder andere Gründe waren, lässt sich nachträglich nicht mehr herausfinden, jedenfalls starteten die Hausherren gleich richtig gut ins Spiel. Nach den Einzeln lag man 5:1 in Führung und ließ dann in Doppeln (bei dem jedes Paar einmal gewann und einmal verlor) nichts mehr anbrennen. Mit 8:4 war gleich im ersten Spiel der erste Rückrundensieg eingefahren und man konnte erstmal ein wenig durchatmen. Gegen den DC Eimbeckhausen hingegen lief es eine Woche später dann genau gegenteilig, denn bei nur einem einzigen knappen 3:2-Erfolg von Gero lag man zur Spielhälfte nach den Einzeln bereits mit 1:5 zurück. So richtig kam man dann auch in den Doppeln nicht in Schwung. Zwar konnten Alex und Buschi mit einem knappen 3:2 bei zeitgleicher Niederlage von Daniel und Karol den Abstand halten, man hätte zu diesem Zeitpunkt aber schon alle restlichen Doppel gewinnen müssen. das gelang in der Folge aber nicht, im Gegenteil, man schaffte nur noch eins der vier Spiel zu gewinnen und musste sich am Ende zuhause mit 3:9 geschlagen geben. Wiederum nur eine Woche später gastierte man beim DC Wathlingen, wo man ein "klassisches" Unentschieden holte, bei der es keinem der Teams gelang sich vom Gegner abszusetzen. Mit 26:23 Legs hatte man sogar ein wenig die Nase vorn. Anfang Februar hatte man dann die Sieben Zwerge aus Alfeld zu Gast, die man mit dem erstmals als Aushilfe antretenden B-Teamler Thilo gleich von Beginn an gut im Griff hatte. Nicht nur Thilo, sondern auch Gero, Daniel und Karol gewannen ihre Einzel, so dass man mit einer 4:2-Führung in die Doppel gehen konnte. Hier lief dann alles "wie am Schnürchen", denn gleich die ersten vier Spiele konnte man sich zur zwischenzeitlichen 8:2-Führung holen. Dass man dann die letzten beiden Doppel noch abgab, war letztendlich nur noch Ergebniskosmetik für die Alfelder. Ob das vorangegangene C-Team-Spiel (mit deutlicher Überlänge) entscheidenden Einfluss auf die Nerven einiger Spieler hatte, wird in Fachkkreisen immer noch diskutiert. Das Spiel musste auf jeden Fall mit leichter Verspätung beginnen. Mit nunmehr 11:15 Punkten hatte man sich in der Tabelle langsam an das Mittelfeld herangerobbt und konnte erstmal mit erhobenem Haupt in die folgenden Spiele starten. Der Monat Pause bis zum folgenden Auswärtsspiel bei den Dutch Legionaires in Bergen hatte der Mannschaft dann aber nicht wirklich gut getan. In den Einzeln, die man mit 2-4 abschloss, hatte man sich durchaus Chancen erspielt, das Ergebnis auch anders zu gestalten (Daniel und Karol verloren beide mit 2:3), spätestens nach den ersten 3 Doppeln, die alle mit 1:3 verlorengingen, war der Drops allerdings bereits gelutscht und ein Punktgewinn nicht mehr möglich. Man gewann am Ende noch zwei der letzten drei Doppel, das war dann aber mehr oder weniger brotlose Kunst. Eine Woche später beim Heimspiel gegen die Neustädter Rübendarter holte man sich ein weiteres Mal den B-Teamler Thilo mit ins Boot. Eine weise Wahl, denn Thilo schaffte es auch in diesem Spiel sein Einzel zu gewinnen. Leider gelang das keinem der angetretenen A-Team-Spieler, so dass man vor den Doppeln 1:5 hinten lag. Nach ausgeglichenen Doppeln in der ersten Runde stand es 2:6 und wer noch ein wenig auf sein Kurzzeitgedächtnis vetrauen kann, sollte festgestellt haben, dass es sich im Hinspiel in Neustadt bis dahin ganz genauso dargestellt hatte, nur halt mit vertauschten Rollen. Shakespeare hatte da dann das Spiel komplett aus der Hand gegeben und nur unentschieden gespielt, ganz so blöd stellten sich die Neustädter dann aber nicht an, wobei die Betonung klar auf "nicht ganz so" liegt, denn die Gastgeber gewannen immerhin noch drei der vier ausstehenden Doppel und zwar alle recht klar. Trotzdem stand am Ende eine bittere 5:7-Niederlage zu Buche, die man aber auch klar auf die schwachen Einzelleistungen zurückführen kann. Auch in der nächsten Partie musste man mit Pacco wieder auf einen B-Team-Spieler zurückgreifen. Es ging gegen den weiterhin mit blütenweißer Weste ausgestatteten Tabellenführer Darttempler A, die zu diesem Spiel in Unterzahl antraten. Während man sich im Hinspiel noch über die vielen knappen 2:3-Niederlagen im Doppel ärgern konnte, war im Rückspiel das "Haare raufen" bei den Einzeln angesagt. Gero, Alex und Pacco unterlagen alle knapp mit 2:3, so dass man nach einem klaren Erfolg von Marcel und einem knappen 3:2 von Buschi zusammen mit dem kampflos gewonnenen Spiel nur ein 3:3 auf dem Spielplan hatte. Die Gastgeber legten dann einen Zahn zu und überfuhren das A-Team in den Doppeln regelrecht. Erst nach dem 4:0-Zwischensprint zum 7:3-Gesamtzwischenstand kehrte wieder ein wenig Ausgeglichenheit zurück. Von den abschließenden beiden 5-Leg-Doppeln konnten zumindest Marcel und Alex noch eines auf der Shakespeare-Habenseite verbuchen. Auch B-Teamler Pacco durfte noch ein zweites Mal für das A-Team ans Board, im Heimspiel gegen V.d.K. war es ihm dann aber nicht wie Thilo vergönnt, der einzige Spieler zu sein, der sein Einzel gewann, diese Ehre gebührte in diesem Spiel Buschi, der es schaffte sich mit 3:1 gegen Caruso durchzusetzen. Ansonsten leider mal wieder Fehlanzeige. Von dem 1:5-Rückstand ließ man sich aber dieses Mal nicht herunterziehen, man antwortete mit einem 3:0 von Gero und Pacco, sowie einem 3:2 von Daniel und Alex und verkürtze erstmal auf 3:5. Gero und Pacco gewannen dann auch ihr zweites Doppel, parallel unterlagen Marc und Buschi allerdings mit 1:3. Mit einem letzten Kraftakt hätte man das Spiel noch zu einem 6:6 retten können, aber dem Team ging auf der Zielgeraden in der Folge leider die Luft aus. Mit 4:8 musste man den Gästen letztendlich den Vortritt lassen. Auch im letzten Saisonspiel beim DC Hameln B war am Ende wieder "Ärgern" angesagt. Die Hamelner benötigten zum Klassenerhalt dringend einen Sieg und Shakespeare hätte im Abstiegskampf das Zünglein an der Waage spielen können, wären da nicht am Ende die Doppel gewesen. Zum vierten mal in Folge musste man auf einen B-Team-Spieler als Ersatz zurückgreifen, in diesem Spiel trat B-Team-Kapitän Sol für das Shakespeare-A-Team an. Die Einzel konnte man durch Erfolge von Buschi, Alex und Gero noch komplett offen gestalten, dann aber begannen, wie bereits erwähnt, die Doppel und damit eine schier unendliche 2:3-Litanei: Daniel/Alex 2:3, Gero/Sol 2:3, Marc N./Buschi 1:3, Gero/Sol 2:3, Marc N./Buschi 2:3. Das abschließende 3:0 von Daniel und Alex war dann ein Muster ohne Wert. Hameln zog nach Punkten mit Shakespeare gleich (das A-Team hatte aber das deutlich bessere Spielverhältnis) und sicherte sich so am letzten Spieltag den Klassenerhalt.

Ergebnisse Rückrunde

DatumHeimAuswärtsSpieleLegs
09.01.16 Shakespeare A SC Diedersen B 8 : 4 30 : 22
16.01.16 Shakespeare A Eimbeckhausen A 3 : 9 21 : 32
23.01.16 DC Wathlingen A Shakespeare A 6 : 6 23 : 26
06.02.16 Shakespeare A Sieben Zwerge A 8 : 4 28 : 20
05.03.16 Legionäre Bergen A Shakespeare A 8 : 4 30 : 20
12.03.16 Shakespeare A Rübendarter A 5 : 7 23 : 26
02.04.16 Darttempler A Shakespeare A 8 : 4 28 : 22
23.04.16 Shakespeare A V.d.K. A 4 : 8 19 : 29
07.05.16 DC Hameln 79 B A Shakespeare A 8 : 4 26 : 23

Noch etwas gruseliger als die Hinrunde endete die Rückrunde gleich mit fünf Niederlagen in Folge. Man hatte zwar zu keiner Zeit das Gefühl, dass die Mannschaft nicht wettbewerbsfähig gewesen wäre, aber irgendwie fehlten gegen Ende immer mehr die Spiele, in denen sowohl die Einzel, als auch die Doppel gut liefen. Allerdings fällt auch auf, dass die Mannschaft Richtung Saisonende personell immer mehr auf dem Zahnfleisch kroch. Geros Einzelbilanz (6-3) war in etwa gleich geblieben, der in der Hinrunde noch starke Marcel brachte es in der Rückrunde leider nur auf drei Einsätze (2-1). Allerdings drehte dafür Buschi in der Rückrunde auf und steigerte seine Einzelbilanz auf 4-2. Insgesamt waren die gewonnenen Einzel gegenüber der Hinrunde aber stark rückläufig, ganz im Gegensatz zu den Doppeln. Hier hatten zumindest die Stammdoppel Gero/Alex und Daniel/Karol (jeweils mit 5-3) eine positive Bilanz aufzuweisen. Ansonsten wurde viel gemischt und experimentiert, so dass man schlussendlich keine klaren weiteren Doppel erkennen kann.
Insgesamt konnte man am Ende der Saison froh sein, dass sich insgesamt fünf Teams mit Händen und Füßen gegen den Abstieg wehren mussten, die sich alle gegenseitig schlagen konnten. Dadurch das das A-Team jeweils in den frühen Phasen der Saisonhälften die Punkte sammelte, sah es über weite Strecken nicht so knapp aus, wie es am Ende noch wurde. Mit seiner fast durchgängigen Anwesenheit und seinen guten Bilanzen, war Gero sicherlich der Garant für den Klassenerhalt. Mit Abstand folgt statistisch ein ganzes Bündel an Spielern die in ihrere Gesamterfolgsquote zumeist zwischen 38% und 46% lagen. Ein Marcel, dessen Bilanz definitiv besser war, kam leider auf zu wenig Einsätze um dem Team gerade in der Rückrunde mehr Stabilität zu geben. Man erkennt aber auch, dass sich mit Thilo ein weiterer A-Team-Aspirant ankündigte, denn in seinen beiden Gastauftritten war er teilweise erfolgreicher als die gesammelten A-Team-Spieler und das war wahrlich kein Zufall.

    • Specials
Gero HF 112, HF 136, HF 101, 180
Karol 171, LD 17, HF 100
Marcel B. HF 120, 180, LD 18
Marc N. 180, HS 171
Marc HF 137, BF 72, 180
Alex 180, LD 18, LD 17, LD 17
Daniel S. 180, LD 15
Karol / Daniel S. LD 17
Alex / Gero LD 18, LD 16
Gero / Pacco LD 18
  • Artikel

Gero, Marcel, Karol, Daniel, Thilo und Alex bezwingen die Sieben Zwerge aus Alfeld mit 8:4 (29:20).

Wenn es im Keller richtig Volz wird, kann man davon ausgehen, dass nur genau zwei Szenarien in Frage kommen. 1. Oma Erna hat bei Penny Kartoffeln im Angebot auf Vorrat gekauft oder noch wahrscheinicher 2. im Shakespeare Keller versuchen zwei Teams gleichzeitig ihren Spieltag zu gestalten. Die einen sehnen auf das erlösende Doppel um endlich ins Delirium entweichen zu können, die anderen haben kalte Hände und warme Getränke. Es geht nicht vorwärts und nicht rückwärts.

da am Samstagabend witterungsbedingt einige Weichen ihren Dienst versagten, konnte der DC Eimbeckhausen nicht planmäßig mit dem Zug anreisen, sondern musste am Bahnhof auf ein Großraum-Taxi setzen. Dieses trudelte dann, wie bereits im Vorfeld avisiert, mit leichter Verspätung am Austragungsort ein.

Leider (aus Sicht des Heimteams) ist das Team des DC E auch an diesem Abend in voller Breite wieder einmal sehr stark. So gab es unterm Strich leider nicht viel zu holen und man trennte sich freundschaftlich mit 3:9.

Auf das Bierleg wurde verzichtet, da man noch die Optionen der Rückreise zum Deister abwägen musste.

Specials

Daniel: HS180, LD15

Die Rückrunde startet. Über Weihnachten wurde ordentlich Kraft getankt um die zweite Saisonhälfte erfolgreicher zu absolvieren als die Hinrunde.

Man empfängt den SC Diedersen Treble Bull und versucht sich auf den Ablauf der Partie zu einigen. Das ging schon mal einfacher, wird aber letztendlich doch noch bewerkstelligt. Diedersen ist nicht Kellerkompatibel und die Gäste im Pub stören sie auch. Ein kurzes Telefonat mit unserem Sportwart klärt die Situation. Es wird im Pub gespielt und die Gäste werden gebeten auf uns Rücksicht zu nehmen. Vielen Dank an die Gäste, die sich bis zum Spielende daran halten.

Es ist erstaunlich, wie eine Überschrift von den tatsächlichen Ereignissen konterkariert werden kann. Nüchtern betrachtet, und hier liegt die nächste verborgene Geschichte, haben wir das Spiel erwartet deutlich verloren. Der Endstand betrug 3:9. Aber beginnen wir am Anfang.

Wer schon einmal eine Mindmap mit ihren komplexen Strukturen erstellt hat, wird erkennen wie die Spieler der Dartists sich sternförmig auf einen Punkt zu bewegt haben. Werden im Döner-Salon noch kompensatorische Gespräche geführt, hält die L´Osteria für eine frühe Fusion der Teams her. In der Seestraße war bestimmt auch noch was los und uns Thomas arbeitet weiter an seiner zweiten Staatsbürgerschaft beim Griechen. Verbindet man die Ausgangspunkte mit dem Mittelpunkt, dem Shakespeare, erscheint die mindmappoide Struktur, die der Verfasser angesprochen hatte. Wir wechseln das Themengebiet und werden biologisch. Das Konzentrationsgefälle zwischen den Außenposten und dem Shakespeare wird zu groß und die Spieler diffundieren langsam in Richtung der entforsteten Spielstätte. Rodewald, verstehste?

Zum zweiten Mal in dieser Saison hat das Shakespeare Pub seine Pforten für ein A-Team Heimspiel geöffnet. Nach Abzug der Zuschauer einer lokalen Fußballveranstaltung, befand sich die Arena in den Händen der Pfeileschmeißer. Es sollte ein guter Abend werden. Nach dem ersten Saisonsieg wollte man - vor heimischer Kulisse - den zweiten Erfolg einfahren. Um 19:00 trafen die Gegenspieler aus Bergen ein, nach kurzem Einwerfen ging das Match los.

DC Eimbeckhausen A - Shakespeare Dartists A: 19.09.2015

Das A-Team der Shakespeare Dartists verliert mit einem unglücklichen 8:4 in Eimbeckhausen. Das Legverhältnis von 30:26 zeigt wie ausgeglichen die Partie tatsächlich war. Neuzugang Marcel konnte bei seinem ersten Spiel für das Team eine gute Leistung zeigen und gewann sein Einzel mit 3:0. Wir freuen uns auf das Rückspiel im Gutenberghof.

Gefühlte 634 Tage lag das letzte Punktspiel der A-Team Truppe zurück. Nun war es am 12.09.2015 endlich wieder soweit. Der erste Spieltag der Verbandsliga sollte die hungrigen Sieben nach Diedersen führen. So verabredete man sich um 17:00 am Gutenberghof, um den scheinbar endlos langen Anfahrtsweg über die hügeligen Landstraßen Niedersachsens zu bestreiten. Fair aufgeteilt (nach Gewicht) auf die zwei vorhandenen Fahrzeuge; ging es los, nachdem das Smartphone-Navi endlich die Route ausspuckte. Fahrzeug Nummero Uno, besser bekannt als das PS-Monster, besetzt von Gero, Buschi, Marc N. und Alex entwickelte sich im Laufe der Reise zu einem "Kappes-Mobil". Aus den tiefsten Stellen des menschlichen Verstandes entstanden Konversationsstränge, die kein Psychologe der Welt nachvollziehbar zu rekonstruieren vermag. Von Alten Molkereien, über osteuropäische Musiker bis hin zu Etiketten über die Bestellung von Nahrungsmitteln bei Fast Food Restaurants, war alles dabei.

Die Saison steht vor der Tür, und da liegt es nahe den eingestaubten Teamgeist aufzupolieren. Als ob es da was zu polieren gäbe, schreien jetzt alle gleichzeitig und haben natürlich recht. Man hat schon per Handschlag vereinbart gegenseitig die Trauzeugen zu machen und die kommende Generation wird nach dem Doppelpartner benannt. Also was will man also bei Daniel? Grillen, natürlich! Ersteinmal staunt man über die Stapelkünste im Kühlschrank, um dann gleich die Statik der Bierpyramide zu destabilisieren. Für die 10 Leute wurde wieder ordentlich gehamstert. Das muss man erstmal schaffen, was Daniel und Tanja zusammen mit dem Superpolen, alias Dupek-Man, gustativ auftafeln. Supersize Me 2 wurde in Teilen an diesem Nachmittag gedreht.

Man wackelt in den Garten von Daniel, nein von Karol, nein von Ol, ach nennt ihn doch wie ihr wollt. Es ist der nahrhafteste Exodus seit langem und man stellt sich der Aufgabe. Zusätzlich versucht Alex auf dem handwarmen Grill den perfekten Garpunkt zu finden. Da besonders Ol immer nur mindestens warme Speisen verzehrt, muss man ab und an nachregulieren. Es wird wenig gesprochen, da alle den Mund voll haben. Außer; dieser untragbare ExKapitän quasselt in einem durch, so wie immer. Die Zeit vergeht und es wird kalt. Die besonders führsorgliche ExKapitänsfrau hat vorgesorgt und alle Jacken des Haushalts mitgenommen. So kuschelt man sich ein und bleibt hartnäckig draußen.

Den Rest des Abends, und bei einigen auch des folgenden Vormittags gestalten sich unterschiedlich. Der ein oder andere dürfte Kopfschmerzen gehabt haben. Familie Jensen klinkt sich frühzeitig aus und bringt Filip nach Hause. Dieser legt sich so zielsicher auf die Klappe, das bei dem gerade geschenkt bekommenen Ferrari ein Reifen abbricht. An Schlaf ist für den kleinen Autoliebhaber nicht mehr zu denken. Erst nachdem Papa mit jägermeister schweren Händen das Problem beseitigt hat, ist der untröstliche Junge beruhigt. Der Bericht kann erst jetzt verfasst werden, da der Verfasser in den letzten Tagen keine Fingerkuppen hatte. Becks und Sekundenkleber sind eine verteufelte Kombination.

Und damit komme ich langsam zum Ende. Wir machen das wieder. Da ensteht eine Gruppe an Leuten, die man wirklich ein Team nennen kann. Wir gehen gesättigt in eine weitere Verbandsliga Saison.

alt

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