Leider können an dieser Stelle weiterhin nicht die ganz großen G-Team-Erfolgsmeldungen zum Besten gegeben werden. Obwohl die vier Gutenberghöfer furios in die Partie starteten und allerbeste Chancen hatten zur Spielhälfte bereits deutlich vorne zu liegen, gab es am Ende eine vermeidbare 4:8-Heimniederlage gegen das F-Team von Hameln 79. Pech hatten die Hausherren dabei sowohl in den beiden Einzeln von Melina, die beide trotz Matchdarts mit 3:2 an den jeweiligen Gegner gingen, als auch im ersten Doppel von Maurice und Jan, die eine 2:0-Führung trotz unzähliger Matchdarts zum 3:0/3:1 noch aus der Hand gaben. Nichtsdestotrotz gab es aber auch viele Lichtblicke. So spulte Maurice in seinem ersten Einzel seine ganze Routine ab und ließ dem Gegner beim klaren 3:0-Erfolg nicht die Spur einer Chance. Jan machte es da in seinem ersten Einzel schon spannender, gewann aber im Schlussspurt am Ende mit 3:2. 

Der historische Moment...

Nachdem beim Saisonauftakt alleine die Herren der Schöpfung für Punkte auf der Habenseite des G-Teams sorgten, waren es im ersten "richtigen" Heimspiel Caren und Melina, die den Gegnern aus Lühnde zumindest in den Einzeln ordentlich einheizten und dabei alle Punkte bei der 3:9-Niederlage der Gutenberghöfer einfuhren. Mit etwas mehr "Fahrradkette" wäre hier sogar deutlich mehr drin gewesen, denn sowohl Sportwart OL, der im vierten und fünften Durchgang seines Einzels schlichtweg das Checken vergaß, als auch die geballte G-Team-Weiblichkeit im ersten Doppel hatten beste Chancen das Spiel zur Halbzeit komplett offen zu halten (beide Spiele endeten unglücklich mit 2:3).

So hieß es zur Hälfte der Partie leider 1:5, wobei sich lediglich Youngster Melina mit 3:2 gegen ihren Kontrahenten durchsetzen konnte. Trotzdem sich der Kapitän in der zweiten Spielhälfte aus den Einzeln auswechselte, waren alle noch in entlegenen Gedankengängen vorhandenen zarten Hoffnungen schnell zunichte gemacht, denn sowohl Jan als auch Maurice mussten sich in ihren zweiten Einzeln recht schnell geschlagen geben, woraufhin der Gegner mit 7:1 bereits uneinholbar vorne lag. Direkt im Anschluss gab es dann allerdings die große Gala der geballten G-Team-Girlie-Power. Beide Shakespeare-Spielerinnen konnten sich klar mit 3:0 durchsetzen und damit den Gesamtspielstand auf 3:7 verkürzen. In den abschließenden beiden Doppeln hatten sich dann allerdings wieder die Doppelfelder gegen die Gastgeber verschworen, so dass man am Ende ein 3:9 (16:29) auf dem Spielbogen vermerken musste.

Vielen Dank an die netten Gäste aus Lühnde: man sieht sich ja bekanntlich immer zweimal im Leben...

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