Es gab da ja mal eine Geschichte bei der der kleine David den Riesen Goliath durch "Trick 17" mit seiner Steinschleuder besiegen konnte. Sinnbildlich steht das für den Sieg des Außenseiters gegen den haushohen Favoriten. Beim Vergleich des verlustpunktfreien Tabellenführers mit dem punktlosen Tabellenletzten in der Kreisliga 3 blieb die Überraschung aber leider aus. Vielmehr zerlegte das Team aus Steyerberg die Mannschaft von Shakespeare G in alle Einzelteile. Insgesamt brachten es die Gutenberghöfer gerade mal auf 3 Legs!

Trotz diverser Angebote zu weiteren Leggewinnen verweigerten die G-Team-Spieler leider immer wieder die Doppel, so dass vom Coach als Konsequenz Zusatztraining angeordnet wurde. Eine letzte Möglichkeit hat das Team schließlich noch, die Hinrunde nicht "zu null" abzuschließen. Am 21.12. gastiert man in Friedewalde.

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Immerhin gibt es vom Training Positives zu berichten: Fast zwei Drittel der Darts landen mittlerweile mit der Spitze im Board (siehe Bild)...

Noch bevor Maskottchen Io ihren einjährigen Geburtstag feiern konnte, musste das G-Team nochmal aktiv ins Punktspielgeschehen der Kreisliga 3 eingreifen. Aufgrund diverser lang- und kurzfristiger Absagen musste man dabei in Neustadt in Unterzahl antreten (H- und I-Team hatten leider selber Spiele). So lag man bereits mit Spielbeginn mit 0:2 hinten, was die Hoffnung auf die ersten Saisonpunkte dann schon etwas schmälerte.Nachdem dann Kapitän OL in seinem Auftaktspiel eine 2:0-Führung (mit knapp verpassten 144er Finish im ersten und einem 118er Finish im zweiten Leg) trotz diverser Matchdarts fahrlässig aus der Hand gab und Thomas parallel seinem Gegner nicht genügend Gegenwehr entgegenbringen konnte, stand es schnell schon wieder 0:4 und die Weichen standen klar auf Niederlage Nummer 6.

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Mit viel Enthusiasmus startete das G-Team nach längerer Pause in das am vergangenen Wochenende anstehende Heimspiel gegen TSG Egestorf A. Hatte doch Maskottchen Io im Vorfeld eine Vision, dass es endlich mit dem ersten Punktgewinn klappen würde. Leider startete die Partie gleich wieder mit zwei Niederlagen, denn weder Kapitän OL, noch „Mad-Man“ Maurice schafften es sich die ihnen gebotenen Möglichkeiten auf Doppel in ausreichender Quantität ans Board zu befördern. Nachdem auch Melina in ihrem ersten Einzel die Segel streichen musste, schaffte es zumindest Jermain parallel mit seinem Sieg auf 1:3 zu verkürzen. Unter anderem gelang ihm dabei ein 106er Finish (das mittlerweile dritte Special des G-Teams). In der Folge unterlagen die Doppel Melina/OL knapp mit 2:3 und Maurice/Jermain trotz allerbester Möglichkeiten mit 1:3. Statt des durchaus möglichen 3:3 stand es hier schon wieder 1:5 und die Mannschaft stand wieder mal zur Spielhälfte am Rande des Abgrunds. Nachdem Kapitän OL trotz solider Leistung in der zweiten Spielhälfte erneut die Doppel verweigerte und Maurice parallel 2:3 verlor, war das Kind wieder mal in den Brunnen gefallen und das Match verloren. In den verbleibenden Spielen ergab sich die Mannschaft dann in ihr Schicksal und ließ den Gegner gewähren (was am Ende des Spiels noch einige teaminterne Diskussionen befeuerte). Am Ende hieß es 1:11 und 10:34, was den tatsächlichen Verlauf des Spiels irgendwie nicht richtig wiedergibt.

Io wurde im Anschluss an das Spiel weitere Visionen untersagt und die Mannschaft wird sich beim kommenden Training wieder intensiv dem Thema Doppel widmen…

Der größte Ruhm im Leben liegt nicht darin, nie zu fallen, sondern jedes Mal wieder aufzustehen.
(Nelson Mandela, südafrik. Präsident, 1918–2013)

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Das G-Team verliert sein Heimspiel gegen VfLStadthagen C mit 4:8 (18:25).

In den letzten Wochen und Monaten finden in der Öffentlichkeit diverse Diskussionen über das vermehrte Nutzen des ÖPNV zur Vermeidung von erhöhten Schadstoffemissionen statt. An sich eine schöne Vorstellung, dass sich viele Verkehrsteilnehmer zusammenschließen und gemeinsam ihre Ziele erreichen. In diesem Fall "gezwungenermaßen" machte sich das G-Team mit den Öffis auf zum Auswärtsspiel nach Hille (leider hatten im Vorfeld alle drei Besitzer eines Kraftfahrzeugs abgesagt). Wer mich kennt, weiß, dass ich viel Wert auf die Vermeidung von Autofahrten lege, teilweise schon zu Spielen oder Turnieren trotz größerer Entfernung mit dem Rad oder auch mit dem Zug angereist bin (was unter anderem vor langer Zeit mal dazu führte, dass ich erst am folgenden Morgen nach einem Turnier, so gegen 07Uhr wieder zuhause war). Zu diesem Spiel wäre allerdings das Auto die einzige sinnvolle Anreisemöglichkeit gewesen, denn entweder hätte man zeitlich Reserven ausschöpfen (etwa beispielsweise 4 Stunden vor Spielbeginn losfahren), möglicherweise eine Kombination von Bahn und Fahrrad ins Auge fassen (wo man natürlich von der sportlichen Fitness der Mitspieler abhängig ist und auch zwingend vernünftiges Wetter benötigt) oder halt etwas tiefer in die Tasche greifen müssen, was die Mannschaft letztendlich tat, obwohl hier die Frage erlaubt sein muss, ob sich das für ein Kreisligaspiel tatsächlich in diesem Rahmen darstellen sollte.

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Freundlicherweise halfen die Gastgeber am Ende bei der Rückfahrt und brachten uns zurück zum Mindener Bahnhof, denn ansonsten hätte sich der Komplettpreis für An- und Rückreise im dreistelligen Bereich bewegt. Großer Dank an dieser Stelle an die Alpakas.

Auch gegen die Ghost Darter aus Nienburg reichte es im zweiten Saisonspiel des G-Teams nicht für die ersten Punkte. Zwar zeigte man sich mit leicht steigender Formkurve, da das Team aber gerade am Anfang nicht recht in die Partie kam, stand es zur Spielhälfte bereits wieder 1:5, wobei nur Kapitän OL sein Einzel gewinnen konnte (und fragt lieber nicht wie...).

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In Spielhälfte 2 gewann dann nicht nur der später erschienene Maurice sein Einzel, sondern auch Neuzugang Jermain schaffte in einem knappen und offenen Match seinen ersten Einzel-Saisonerfolg. Gerade in den Doppeln ließen sich die Paarungen der Heimmannschaft aber all zu leicht die Butter vom Brot nehmen,und gaben allesamt an die Gäste aus Nienburg ab. Am Ende hieß es daher 3:9.

Davon Bange machen läßt sich die Mannschaft indes nicht. Bereits in zwei Wochen steht das erste Auswärtsspiel bei den Alpakas aus Hille an und da steht es zu Beginn wieder 0:0, mit viel Raum für Kreatives...

Danke auch an Meike, die sich trotz weiterhin vorhandenem Wurf-Handycaps, als Supporter und Chalker hervortat.

Gleich der allererste Gast in unserer neuen Ausweichspielstätte konnte nicht nur die Punkte mitnehmen, sondern zerlegte das gastgebende G-Team phasenweise in seine Einzelteile, Dabei hätte man, wie bereits im Pokalspiel in der vorangegengenen Woche das Spiel ganz anders gestalten können, hätte man in den entscheidenden Situationen die richtigen Doppelfelder getroffen. Besonders ärgerlich waren gerade in der ersten Spielhälfte das abgegebene Einzel von Melina, sowie das Doppel von Jermain und Melina (beide trotz Matchdarts), die jeweils mit 3:2 an die Gegner gingen.

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Am parallelen Board scheiterte Thomas zu häufig an den Doppeln, während Kapitän OL überhaupt keine "PS auf die Straße" brachte und einen gefühlten 3-Dart-Average von 17,5 Punkten hatte. So lag das G-Team zur Spielhälfte dann leider mit 0:6 hinten und hatte aufgrund der Vielzahl an Ausfällen keinerlei Optionen an der Aufstellung noch zu drehen.

Um in der alphabetischen Reihenfolge bei der Teamvorstellung zu bleiben, präsentieren wir heute unser G-Team, das in einer der sieben Kreisligen des DBH an den Start gehen wird. Dieses Team ist bereits in der vergangenen Saison ausgehoben worden und bleibt bis auf einen Neuzugang unverändert.

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