SC Diedersen Treble Bull - Shakespeare A

5:7 (25:27)

Diese Saison war der Diederser Landboden besonders fruchtbar. Mit zwei weiteren Punkten im Gepäck steuern die A-Team Halunken Richtung Hannover zurück. In der Hinrunde spielte die Schwerkraft noch eine entscheidende Rolle. Die brandneuen 0ne80 Boards litten an Tungsten Bulimie. Erst fressen die Boards alles in sich rein, um kurz danach wieder alle Pfeile auszuspucken. Frust auf beiden Seiten und ein glückliches Ende für Shakespeare. In der Rückrunde wurde das Spiel aus dem Januar schlussendlich am 25.04.2015 um 19 Uhr in Diedersen nachgeholt.

Shakespeare konnte wieder in vollständiger Besetzung auflaufen. Somit standen Harald, Karol, Thomas, Daniel, Gero und Alex im Vereinsheim vom SC Diedersen. Nach einem unterdurchschnittlichen Spiel in Rinteln, galt es die angekratzte Ehre wieder aufzupolieren. Die Vorgabe des Trainers vier Punkte bis zum Ende der Saison galt es umzusetzen. Harald trifft auf einen furios aufspielenden Marc. Marc artikuliert lautstark einen LD 14/ LD18 und HS180 in die Anlage und lässt Harald recht schnell besiegt zurück. Harald spielt aber sichtbar besser als noch gegen Rinteln. Das vierrädrige Geländekotelett sammelt wieder Bundesstraßen-Bonuspunkte und erscheint ausgeglichener. Gegen Marc war dann aber dennoch nicht viel zu wollen. Karol flucht polnisch, Chris dagegen englisch. In der masochistischen Lehrstunde der verbalen Selbstgeißelung, hat Karol die Nase vorne. Chris flucht noch weit über das 3:0 hinaus. Karol dagegen ist wohl erst zufrieden, wenn er mit einem Pfeil LD1 3:0 gewinnt. Wir können seiner verbalen Diarrhoe sicher sein und bieten ab nächster Saison einen VHS Kurs in polnisch für Darter an.

Daniel und Buschi treten zeitlgleich in die Arena. Daniel trifft auf Patrick. Es ist kein großer Qualitätsunterschied zwischen Einwerfen und Spiel zu erkennen. Das sind meist schlechte Nachrichten für den Gegner. Er gewinnt in einer etwas zerfahrenen Partie im fünften Leg, welches er mit Red Bull vs. Green Bull für sich entscheiden konnte. Buschi sammelt viele Punkte, um sie gleich wieder auf die Doppel einzulösen. Beide Spieler, Buschi und Dirk, finden nicht in die Partie und brauchen gefühlte 100 Darts für die Doppel. Klassischer Fall von gegenseitigem Anstecken. Je länger das Spiel dauert, desto mehr zeichnet sich ab, dass beide froh sind, wenn das Spiel vorüber ist. Buschi drückt den letzten Pfeil glücklich ins Doppel und beendet somit siegreich das Gewurschtel. Gero und Alex wollen die leichte Führung ausbauen oder zumindest bis zu den Doppeln verteidigen. Gut informierte Quellen berichten, dass Gero aus nicht ersichtlichen Gründen nervös ist. Er punktet wie ein Irrer trifft auch die Doppel vorerst gut. Swen kommt allerdings auch ins Rollen. Somit liefern sich beide ein gutes Spiel. im fünften Leg geht Swen als erster ins Rennen. Gero punktet stark. (60/100/100/97) baut aber das Doppel um, überwirft und trifft am Ende zielsicher die Hand seines Gegners, der ihm zur Niederlage gratuliert. Mist. Damit ist die perfekte Rückrunde dahin. Alfeld kann sich warm anziehen. Da braut sich was zusammen! Alex schafft es immer mehr seine Nervosität in den Hintergrund zu schieben. Konstanter, abgeklärter und wesentlich konkurrenzfähiger erarbeitet er sich mehr Chancen. In diesem Spiel gegen Gavin. bleibt er aber erfolglos. Gavin ist bissig und gut drauf. Nach diesem 3:0 Sieg für Gavin steht es vor den Doppeln 3:3 (12:12)

Karol/Daniel gewinnen 2:3, Buschi/Harald verlieren 3:0 und Gero/Alex verlieren 3:2. Diedersen dreht allmählich den Spieß um und geht in Führung. So war es auch gegen Rinteln. Shakespeare geht in sich und geht konzentriert in die letzten drei Doppel.

Buschi/Harald gewinnen 2:3, Gero/Alex gewinnen 1:3 und Karol/Daniel gewinnen 2:3. Etwas entgeisterte Gesichter in Diedersen. Das ging ziemlich fix und völlig an Diedersen vorbei. Karol checkt wichtige Legs mit HF 118/ 54 und 48. Große Eier bleibt dabei zu sagen. Gero Checkt BF84 und auch sonst dreht sich die Partie unaufhaltsam in Richtung Shakespeare. Der Spielverlauf ist ausgeglichen und somit gewinnen wir etwas glücklich. Das erscheint ein Ausgleich zu knapp verlorenen Spielen. Zufrieden steuert Buschi die Mannschaft mit gefühlten 45 km/h im Schnitt zurück nach Hannover.

Wir blicken motiviert auf die letzte Partie gegen Alfeld und wollen mit einem Sieg diese Saison beenden. Das Abstiegsgespenst hängt seit dem zweiten Spieltag im Schrank und langweilt sich. Wir sind mit der Saison zufrieden. Das A-Team ist stark und sammelt wichtige Erfahrungen.


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