… aber am Ende waren die Basdarts vom Gutenberghof mit 7:5 die Glücklicheren und nutzten ihren Heimvorteil. Aber der Nachmittag hatte viel mehr zu bieten, als nur ein nacktes Ergebnis. Hier trafen Freunde aufeinander, denen der Spaß am Spiel mindestens genauso wichtig ist wie ein erfolgreiches Abschneiden. Zwei echte Teams, die von Beginn an den Nachmittag in entspannter Atmosphäre genossen. Zwei Mannschaften, die mit Tobi seitens der Dartists und Stefan bei den 96ern auf einen Leistungsträger verzichten mussten.

Na endlich! Nachdem wir in den ersten Spielen der Saison immer wieder wegen ausbleibender Doppelquote Punkte liegen lassen mussten, ist nun endlich der Knoten geplatzt. Um 19:00 Uhr traf man in der Pestalozziklause mit der ersten Mannschaft des Hannoverschen DSC und dessen Wirt auf einen herausragenden Gastgeber. Getränkewünsche wurden zügig erfüllt und auch für den kleinen Hunger wurde gesorgt - wir sagen als Team vielen Dank!

Wegen Personalmangels musste man sich beim I-Team bedienen, wobei sich der Sergeant selbst bereiterklärte auszuhelfen - vielen Dank!

Als sportliche Gegner stellten sich uns die HDSC'ler Florian Hoffer, Tim Kandel, Efstatios Apagidis & Wolfgang Bürger entgegen.

Wie schon vor einer Woche stellt sich die Frage, ob das Remis eher ein Punktverlust, oder ein Punktgewinn war. Und wieder hat die Medaille zwei Seiten.

In unserem ersten Heimspiel an den Gastraumboards unserer Außenstelle bei Arminia, fanden sich Tobi, „Korsar“ Jens, Krümel, Pacco und Tzmarty frühzeitig ein, um die noch am Vormittag fertiggestellte Anlage erstmalig zu bespielen.

Die Motivation war immens und das Ziel damit klar. Zwei Punkte sollten her und Aldo wollte eine Prinzessin küren. Wenig später erschienen die Recken von PDC. Beim Durchzählen der Truppe um Heiko kamen wir jedes Mal nur auf drei Gäste, womit uns zwei Einzel von Beginn an als Sieg verbucht wurden. Ob das jedoch ein Vorteil gegen Heiko, Lars und Roman darstellte, ist Ansichtssache. Tobi und der Korsar hätten gegen einen vierten Piccolispieler sicherlich gute bis sehr gute Chancen gehabt, dafür konnte PDC aber in der ersten Hälfte Heiko, und in der zweiten Hälfte Roman in beiden Doppeln einsetzen. Das glich unseren anfänglichen Vorteil wieder aus.

Das C-Team der Dartist trennte sich gestern 6:6 von Langendamm B. In der Analyse kann man das Ergebnis von zwei Seiten bewerten.

Seite eins: Die hohen Ansprüche, mit denen das Team in die Saison gestartet war, wurden im Punktspielbetrieb noch nicht erfüllt. Vermutlich sind es gerade diese Ansprüche, die in den entscheidenden Momenten auf die mentale Bremse treten, und die zu oft das gewohnt sichere Spiel nicht zulassen. Tobi, Jens, Kurt, Daniel, Krümel, Pacco und Tzmarty bleiben mehr oder weniger hinter ihren Erwartungen zurück und es scheint eine schwere Saison zu werden.

Seite zwei: Wir haben als Team einen Punkt erspielt. Ohne Rücksicht auf individuelle Stärken hat Kapitän Tzmarty den Sieg vermutlich verschenkt. Vermutlich hätte die Mannschaft gewonnen, wenn Tzmarty in der zweiten Spielhälfte nicht sich im Einzel, und Tobi im Doppel herausgenommen hätte. Vermutlich. Aber Gewissheit ist, dass die Basdarts ein echtes Team sind und es keine Ersatzbank gibt. Niemand kommt zum Spiel und soll nur zusehen, wie die anderen gewinnen. Jeder trägt seine Last, auch wenn sie sich manchmal als zu schwer erweist. Und unter dem Aspekt war es ein Sieg für das Team, auch wenn nur ein Remis zu Buche schlägt. Vielleicht wird gerade dieser Spirit beim ein oder anderen Spieler den Knoten platzen lassen. Vielleicht ist diese Sicherheit, dieser Rückhalt, dass es nicht ausschließlich ums Gewinnen geht, der richtige Weg zu einem unbelasteten Spiel. Vielleicht.

Mit PDC wartet am kommenden Wochenende eine weitere Hürde, bei der die Basdarts wieder das Team in den Vordergrund stellen werden. Wir gewinnen zusammen, und wenn es in die Hose geht, verlieren wir auch zusammen.

Endlich, die Sommerpause hat ein Ende. Am ersten Spieltag der neuen Saison trafen in der Bezirksliga 2 die Aufsteiger des Shakespeare, das B- und das C-Team aufeinander. Gute Laune war somit vorprogrammiert, Geschenke gibt es aber erst zu Weihnachten.

Das B-Team trat als Gastgeber in voller Besetzung an, und auch das C-Team musste als Gast lediglich auf Marc „Krümel“ Nieselski verzichten. Frankk, Nermin, Hermann, Headshot, Marc Unger, Helge, Tim und Neuzugang Leon waren hochmotiviert, in dem Bruderduell die Oberhand zu behalten. Pacco, Daniel, Kurt, Tobi, Jens und Tzmarty hatten das gleiche Vorhaben, fanden aber nie richtig in ihr Spiel und scheiterten letztlich an ihren Ansprüchen. Der Spielspaß und die Unbeschwertheit des B-Teams war ausschlaggebend für ihren Erfolg, während das C-Team sich in vielen Momenten zu verkopft zeigte.

Das C-Team, hat einen Namen. Tobi, Daniel, Jens, Pacco, Kurt und Krümel werden von Kapitän Tzmarty als „Glorious Bastdarts“ in die Saison 2019/20 geführt.

Als Enkel der „Magnificent Seven“, die verlustpunktfrei in der Saison 2017/18 die Kreisliga gerockt haben, sowie als Stammhalter des „Double Dirty Half Dozen“, die in der Saison 2018/19 das Kunststück der weißen Weste in der Bezirksklasse wiederholt haben, geht der Ritt nun weiter.

Die Kontrahenten werden von Jahr zu Jahr stärker, aber auch das Team der Dartists tritt nicht auf der Stelle. Eine weitere Saison ohne Punktverlust ist unwahrscheinlich, aber die „Glorious Basdarts“ wollen ein gewichtiges Wort um die Tabellenspitze mitreden und sich unter den Top drei der Liga platzieren.

Das Hinspiel vor zwei Wochen war einmalig, die Revange machte dieses Erlebnis dann aber doch zweimalig. Unsere Gastgeber um Kapitän Basti „der Winter naht“ Schnee, empfingen uns in ihrer neuen Spielstätte an der Stadionbrücke herzlich. Am Board zeigten sich Basti, Stefan, Chris und Marcel jedoch unbarmherzig und bis in die Fingerspitzen motiviert. Mit der Unterstützung ihrer Cheerleader-Gang Nadine, Michaela und Saskia, zeigten die Roten, dass sie das Hinspiel vergessen machen wollten.

Auf die geilen Darts der 96er hatte im ersten Einzelblock lediglich „Korsar“ Jens die richtigen Antworten parat. Daniel fehlte nur knapp das letzte Wort, aber „Kurt“ und Kapitän „Tzmarty“ hatten die Frage anscheinend nicht richtig verstanden. Das neue Teammaskottchen „Aldo“, in seinem ersten Einsatz für das Team, offensichtlich ebenfalls nicht. In einem zwei Augen, zwei Augenhöhlen Gespräch gelobten sich beide Besserung und in den darauffolgenden Doppeln funzte es wieder bei den „Basdarts“. „Kurt“ checkte 2 Mal über die Mag 7 und hat damit das Aufnahmeritual doppelt erfüllt, Daniel löschte drei von "Tzmarty" aufgelegte Doppel auf Anhieb.

Das war Sie, die allererste von hoffentlich vielen weiteren Auflagen der Shakespeare Summer League. Ein Turnier in dem Specials gar nicht mehr so speziell gewesen sind. Alle aufzuzählen... - es würde fast mehr Sinn ergeben die Würfe zu nennen, die keine gewesen sind. Grund dafür wird wohl vor allem das unglaublich Hohe sowie in der breite extrem ausgeglichene Spielniveau gewesen sein. So betrug das "rettende" Ufer zum sicheren Viertelfinale, wenn man die Legdifferenz hinzunimmt weniger als einen Zähler!

Abschlusstabelle 2019

 

Einen kleinen Bericht zu jedem Spieler, sowie die Ergebnisse der K.O Runden findet ihr im "Hauptartikel"

Gestern empfing das - noch namenlose – C-Team der Dartists die zweite Mannschaft von Hannover 96, zu einem Vergleich auf Augenhöhe. Ein Team, das in der vergangenen Saison in der Bezirksliga auf Platz 4 abschloss, und damit als echter Prüfstein für die Aufsteiger vom Gutenberghof werden sollte.

Unsere Gäste, Bjarne Kanstein, Christoph Renke, Marcel Schneider und Kapitän Sebastian Schneehage, unterstützt durch Hooligan und Cheerleader Nadine, wurden herzlich in den Gewölben des Shakespeare begrüßt und wie nicht anders zu erwarten, war die Stimmung von Beginn an riesig.

 

Am gestrigen Tag wurde die Erstauflage der Summer League mit den 10 Teilnehmern  offiziell, aber mit rund einer halben Stunde Verspätung eröffnet. Durch die sehr kurzfristige Absage von Jonny hat sich I-Teamler Sascha den freigewordenen Startplatz ergattern können. (Danke fürs spontane Einspringen!) Im Laufe des Tages standen die ersten 7 von insgesamt 9 Spieltagen, und insgesamt 35 Paarungen im Modus Best of Six (die es echt in sich hatten) auf der Agenda.

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