Wie Kapitän „Tzmarty“ schon vor der Saison predigte, ist das „Double Dirty Half Dozen“ als Team ausgeglichen genug, um jederzeit das Versagen eines Spielers zu kompensieren. Im Spiel bei den Steelbreakern hat das Team sein eigenes Versagen ausgeglichen.

Ohne „Tobi“, der sich zurzeit in Hurghada mit Frau und Kind beim Korallentauchen amüsiert, fand sich das verlustpunktfreie „C-Team“ der Shakespeare Dartist in der ausgesprochen schönen Spielstätte der Steelbreaker ein. Ein Sieg gegen das A-Team um „Bine“ und „Harry“ war Pflicht, um die Tabellenführung und die Ambitionen auf die Meisterschaft zu untermauern.

Am Samstag, den 17.11.2018 um 18:00 Uhr stand die nächste Prüfung für die Erben der "Mag Seven" auf dem Zettel. Dabei ging es für uns um nichts Geringeres als die Verteidigung des erklommenen Platzes an der Sonne. Etwas dagegen hatten die Jungs des TSV Schneeren. Die Rollen (Anm. d.R. Tabellenführer vs. Schlusslicht) waren dabei klar verteilt.

Bevor es in den Kellern des Gutenberghofes ans Oche ging, buchte ein aus Ostfriesland ausgewanderter, nach Störtebeckers Spuren suchender Seeräuber kurzfristig ein Trainingslager beim Hüter des heißbegehrten goldenen (flüssigen) Schatzes. In der Buchung mit inbegriffen - ein vom Flughafenangestellten angebotener Shuttleservice mit der Route Bahnhof - Trainingsraum / Trainingsraum - Spielstätte (Danke!). Auf Abschnitt zwei der genannten Route ging Tobi, wohlwissend, dass der Pilot der Mitfahrgelegenheit nicht immer direkt das Ziel ansteuert, mit entsprechend Proviant in der Hand, ins Netz.

Angekommen, folgte zeitnah die Ankunft der beiden noch zur Komplettierung des Lineups fehlenden Dartists Jonny sowie Pacco und die Sisalscheiben wurden direkt für einige Practise Darts belagert.

Da der Gastkapitän allem Anschein nach mit derselben Navigation des unsrigen ausgestattet ist, begann das Spiel zeitverzögert um ca. 18:45 Uhr.

 

Am Samstagabend fand der von allen Beteiligten entgegengefieberte Vergleich statt, und es war einfach nur geil. Im Piratennest, dem Hentschel auf der Podbi, war alles auf das ungewöhnliche Freundschaftsspiel vorbereitet. Zwei Automaten warteten darauf bearbeitet zu werden, der Tresen war gut gefüllt und die freundliche Piratenlagerwirtin Nicole hatte dem Gästeteam einen Tisch reserviert.

Vorweggenommen: Das Ergebnis ist nicht mehr bekannt und die schriftlichen Aufzeichnungen fielen einem verhängnisvollen Feuer zum Opfer, ausgelöst durch ein sich unter den Spielberichtsbogen verirrtes Teelicht.

Geburtstag, Monatsende und Schichtdienst nötigten Kapitän 116003 in den anderen Teams nach Ersatz zu suchen. Mit 116047 fand sich schnell ein geeigneter Freiwilliger, dem DDHD in Arpke auszuhelfen. Widererwarten konnte 116041 doch noch kurzfristig dem Team beistehen und verschaffte 116047 somit noch einen freien Samstag. Gerne werden wir bei Bedarf auf sein Angebot zurückkommen. Und da 30 Minuten vor Abfahrt auch 116006 seine Teilnahme ermöglichte, traten wir die Reise zu fünft an. 116003, 116006, 116026, 116041, 116053 und die bessere Hälfte von 116026 trafen zeitig in Arpke ein und nach kurzem Einwerfen konnte die Begegnung starten.

Am Samstagnachmittag hatte das C-Team der Shakespeare Dartists den Tabellenführer aus Langendamm zu Gast, welcher mit bislang vier 10:2 Siegen einen beindruckenden Saisonstart hingelegt hatte.

Das „DDHD“ war gewarnt und so wäre ein knapper Sieg für Kapitän Michael „Tzmarty“ Kull ein zufriedenstellendes Ergebnis gewesen. Aber das Endergebnis und sein Zustandekommen nötigte ihm großen Respekt vor seinem Team ab. Jens „Korsar“ Plagemann, Marc „Krümel“ Nieselski, „Tobi“ Bartel und Jean-Pierre „Jonny“ Sacher zeigten sich als Mannschaft in toller Form und ließen zu keiner Zeit Zweifel an ihrem Siegeswillen. Leider nicht dabei war Michael „Pacco“ Pahnke, der das Team und den Erfolg erst komplett gemacht hätte.

Diese Einleitung kommt von der Seite der Podbi-Piraten, welche mit den Dartists eine Brücke zwischen den beiden Dart-Fraktionen bauen möchten:

Am 3. November diesen Jahres kommt es in den Hentschelschen Darthallen an der Podbi zu einem Aufeinandertreffen der ganz anderen Art. Die Besonderheit an der Ansetzung des Freundschaftsspiels ist, das während wir, die Podbi Piraten an den E-Dart-Automaten zuhause sind, unser sportlicher Gegner im normalen Tagesgeschäft die Doubles auf dem Sisalgeflecht anvisiert. Eine weitere - der Kapitän des Gastteams ist zeitgleich auch der Kapitän des Kapitäns unserer Freibeuter...

PiratenWappen Inverted

VS.

Shakespeare

weiter zu lesen auf der Seite der Podbi-Piraten:

Bericht bei den Podbi-Piraten

Am gestrigen Samstagabend erwartete man in den unterirdischen Gewölben und mit etwas Verspätung (Straßensperrung) die B-Vertretung des DC Dudensen. Im zweiten Heimspiel der noch jungen Saison standen Kapitän Tzmarty mit Krümel, einem nicht animierten Jonny, Pacco und einem Halbostfriesen fast der komplette Kader zur Verfügung. Lediglich Tobi musste passen.

Nachdem man in der Vorwoche bereits das "D-Team" und den gleichzeitigen Ligakonkurrenten (Bezirksklasse 4) des HSV von 1896 bezwingen, und die 2 Punkte aus der Eilenriede entführen konnte, erwartete man am vergangenen Samstag die ebenso sympathische C-Formation selbigen Namensgebers.


Das von Cäbt'n Tzmarty angeführte Lineup der Dartists bestand dabei aus Pacco und den zwei Shakesfrischlingen Jonny und Jens. Tobi & Marc (beide zeitlich verhindert) drückten die Daumen mithilfe eines bekannten Smartphone-Messengers.

 

Die Latte lag hoch und die Forderung von Kapitän Tzmarty eindeutig. Beim Konkurrenten um den Aufstieg, dem D-Team von Hannover 96, musste ein Sieg eingespielt werden.

Mit 8:4 erfüllte das „Double Dirty Half Dozen“ die erwartet schwere Aufgabe souverän, wobei vor allem das Legverhältnis von 30:17 eine deutliche Sprache spricht.

Im wahrsten Sinne des Wortes geglückt, denn phasenweise standen sich das mit hohen Ambitionen gestarteten „C“ Team, das „Double Dirty Half Dozen“ selber im Weg. Oder Sascha Stuhlemmer.

Auf Wunsch der Gäste von den Classic Darts Wunstorf wurde der Anwurf kurzfristig auf 17 Uhr verlegt. Nach dem Einwerfen unter Sauerstoffmangel im neuen Dartraum, dann mit einstimmigem Beschluss beider Teams auf das Ende des E vs G Spiels im großen Raum verschoben.

Tolle Stimmung und Zeit für Smalltalk überbrückten die Wartezeit schnell und gegen 18 Uhr konnte es schließlich losgehen.

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