Mag 7 HeirsZum zweiten Mal trafen sich die Helden des damaligen D-Teams, die „Magnificent Seven“, um sich und ihren verlustpunktfreien Aufstieg aus der Saison 17/18 zu feiern. Ebenfalls eingeladen waren natürlich auch wieder die Erben des Erfolgs. Sowohl das „Double Dirty Half Dozen“, welches die Bürde des Aufstiegs übernahm und ebenfalls mit einem verlustpunktfreien Aufstieg veredelte, als auch die „Glorious Basdarts“ der laufenden Saison und sämtliche Ersatzspieler der drei Teams, sind für diesen Fun-Cup automatisch qualifiziert. Leider war der Termin für viele ungünstig, und von den 23 Spielern, welche mittlerweile auf sieben der neun Shakespeare Teams verteilt sind, konnten nur 11 zusagen. Vielen Dank nochmals an Markus und Sascha aus dem I-Team, Sylvia, Julia als Vereinsangehörigeangehörige und Till als Gastspieler von Hannover 96, dass ihr so kurzfristig das Feld komplettiert habt.

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Schon vor Spielbeginn gegen die Talentschmiede von Hannover 96 war dem C-Team der Dartists klar, dass ein Remis schon ein Erfolg sein würde. Niemand im Team bezweifelte die Favoritenstellung der roten Rasselbande, aber Tobi, Pacco, Jens, Kurt und Tzmarty zeigten sich kampfeslustig und hoch motiviert. Dass es aber solche Haue geben sollte, schon gar, da die Gutenberghöfer eine an sich überwiegend gute Leistung ans Board brachten, war dann doch heftig.

Am Samstag machten sich die Basdarts auf den weiten Weg nach Hildesheim, zum vorgezogenen Punktspiel der Bezirksliga 2. Die Heimspielstätte der Hildesheimer Sharkna…, ne, Dartnados war von den Spuren der vorangegangenen Tauffeier (is echt wahr. Eine Tauffeier im Schwimmbadbistro 😊) gereinigt und wartete auf das anstehende Duell.

Unter der Androhung von Bademeister Tzmarty, dass mangelnder Einsatz mit einem großen Schluck aus dem Kinderbecken bestraft wird, stieg die Motivation und der Kampfgeist ins Uferlose. Aber auch die Dartnados waren von Beginn an on Fire und nach ihrem freiwilligen Rückzug aus der Oberliga sicher einer der Haie in unserer Liga.

Es war ein schmutziger Sieg, und glanzvolles Dartspiel war an diesem Abend eher Mangelware. Aber auch solche Spiele kommen vor und wollen erst einmal gewonnen werden. Mit einer ordentlichen Portion Glück und dem notwendigen Willen in den entscheidenden Situationen, steht nach dem Sieg sogar die Tabellenführung zu Buche. Allerdings haben die Ligakonkurrenten von PDC und Hannover 96 D noch Nachholspiele, mit denen sie im Erfolgsfall am C-Team der Dartists wieder vorbeiziehen können.

Große Personalsorgen plagten den Kapitän der Basdarts vor dem Spiel beim, in dieser Saison noch ungeschlagenen DC Luthe A. Schichtdienste, Krankheit und familiäre Verpflichtungen von Tobi, Krümel, Kurt, Pacco und Daniel ließen das 7er Team auf zwei Spieler schrumpfen und Ersatz war gefragt. Zum Verlegen war es zu kurzfristig, da diese laut Sportordnung mindestens fünf Tage vor dem geplanten Termin dem Verbandssportwart zur Zustimmung mitgeteilt werden muss, und bei Ablehnung eine 0:12 Wertung droht. Außerdem ist innerhalb der Teams D bis I ist genug Quantität für Ersatzspieler im Verein vorhanden. Mit Michel aus dem D- und Artur vom I-Team erklärten sich kurzfristig zwei Spieler bereit, die auch die Qualität besitzen den Rumpf der Basdarts adäquat aufzufüllen. Mit "Korsar" Jens und Kapitän Tzmarty, zusammen mit der für das C-Team nicht spielberechtigten Nermin und Maskottchen Aldo, trat der bunte Haufen die Reise nach Luthe an.

… aber am Ende waren die Basdarts vom Gutenberghof mit 7:5 die Glücklicheren und nutzten ihren Heimvorteil. Aber der Nachmittag hatte viel mehr zu bieten, als nur ein nacktes Ergebnis. Hier trafen Freunde aufeinander, denen der Spaß am Spiel mindestens genauso wichtig ist wie ein erfolgreiches Abschneiden. Zwei echte Teams, die von Beginn an den Nachmittag in entspannter Atmosphäre genossen. Zwei Mannschaften, die mit Tobi seitens der Dartists und Stefan bei den 96ern auf einen Leistungsträger verzichten mussten.

Na endlich! Nachdem wir in den ersten Spielen der Saison immer wieder wegen ausbleibender Doppelquote Punkte liegen lassen mussten, ist nun endlich der Knoten geplatzt. Um 19:00 Uhr traf man in der Pestalozziklause mit der ersten Mannschaft des Hannoverschen DSC und dessen Wirt auf einen herausragenden Gastgeber. Getränkewünsche wurden zügig erfüllt und auch für den kleinen Hunger wurde gesorgt - wir sagen als Team vielen Dank!

Wegen Personalmangels musste man sich beim I-Team bedienen, wobei sich der Sergeant selbst bereiterklärte auszuhelfen - vielen Dank!

Als sportliche Gegner stellten sich uns die HDSC'ler Florian Hoffer, Tim Kandel, Efstatios Apagidis & Wolfgang Bürger entgegen.

Wie schon vor einer Woche stellt sich die Frage, ob das Remis eher ein Punktverlust, oder ein Punktgewinn war. Und wieder hat die Medaille zwei Seiten.

In unserem ersten Heimspiel an den Gastraumboards unserer Außenstelle bei Arminia, fanden sich Tobi, „Korsar“ Jens, Krümel, Pacco und Tzmarty frühzeitig ein, um die noch am Vormittag fertiggestellte Anlage erstmalig zu bespielen.

Die Motivation war immens und das Ziel damit klar. Zwei Punkte sollten her und Aldo wollte eine Prinzessin küren. Wenig später erschienen die Recken von PDC. Beim Durchzählen der Truppe um Heiko kamen wir jedes Mal nur auf drei Gäste, womit uns zwei Einzel von Beginn an als Sieg verbucht wurden. Ob das jedoch ein Vorteil gegen Heiko, Lars und Roman darstellte, ist Ansichtssache. Tobi und der Korsar hätten gegen einen vierten Piccolispieler sicherlich gute bis sehr gute Chancen gehabt, dafür konnte PDC aber in der ersten Hälfte Heiko, und in der zweiten Hälfte Roman in beiden Doppeln einsetzen. Das glich unseren anfänglichen Vorteil wieder aus.

Das C-Team der Dartist trennte sich gestern 6:6 von Langendamm B. In der Analyse kann man das Ergebnis von zwei Seiten bewerten.

Seite eins: Die hohen Ansprüche, mit denen das Team in die Saison gestartet war, wurden im Punktspielbetrieb noch nicht erfüllt. Vermutlich sind es gerade diese Ansprüche, die in den entscheidenden Momenten auf die mentale Bremse treten, und die zu oft das gewohnt sichere Spiel nicht zulassen. Tobi, Jens, Kurt, Daniel, Krümel, Pacco und Tzmarty bleiben mehr oder weniger hinter ihren Erwartungen zurück und es scheint eine schwere Saison zu werden.

Seite zwei: Wir haben als Team einen Punkt erspielt. Ohne Rücksicht auf individuelle Stärken hat Kapitän Tzmarty den Sieg vermutlich verschenkt. Vermutlich hätte die Mannschaft gewonnen, wenn Tzmarty in der zweiten Spielhälfte nicht sich im Einzel, und Tobi im Doppel herausgenommen hätte. Vermutlich. Aber Gewissheit ist, dass die Basdarts ein echtes Team sind und es keine Ersatzbank gibt. Niemand kommt zum Spiel und soll nur zusehen, wie die anderen gewinnen. Jeder trägt seine Last, auch wenn sie sich manchmal als zu schwer erweist. Und unter dem Aspekt war es ein Sieg für das Team, auch wenn nur ein Remis zu Buche schlägt. Vielleicht wird gerade dieser Spirit beim ein oder anderen Spieler den Knoten platzen lassen. Vielleicht ist diese Sicherheit, dieser Rückhalt, dass es nicht ausschließlich ums Gewinnen geht, der richtige Weg zu einem unbelasteten Spiel. Vielleicht.

Mit PDC wartet am kommenden Wochenende eine weitere Hürde, bei der die Basdarts wieder das Team in den Vordergrund stellen werden. Wir gewinnen zusammen, und wenn es in die Hose geht, verlieren wir auch zusammen.

Endlich, die Sommerpause hat ein Ende. Am ersten Spieltag der neuen Saison trafen in der Bezirksliga 2 die Aufsteiger des Shakespeare, das B- und das C-Team aufeinander. Gute Laune war somit vorprogrammiert, Geschenke gibt es aber erst zu Weihnachten.

Das B-Team trat als Gastgeber in voller Besetzung an, und auch das C-Team musste als Gast lediglich auf Marc „Krümel“ Nieselski verzichten. Frankk, Nermin, Hermann, Headshot, Marc Unger, Helge, Tim und Neuzugang Leon waren hochmotiviert, in dem Bruderduell die Oberhand zu behalten. Pacco, Daniel, Kurt, Tobi, Jens und Tzmarty hatten das gleiche Vorhaben, fanden aber nie richtig in ihr Spiel und scheiterten letztlich an ihren Ansprüchen. Der Spielspaß und die Unbeschwertheit des B-Teams war ausschlaggebend für ihren Erfolg, während das C-Team sich in vielen Momenten zu verkopft zeigte.

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  • Jonny

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