Vorweg einmal das Unwichtige:

Shakespeare A vs. Diedersen B geht 9:3 an uns

 

Monatelang wurde hinter abgeklebten Scheiben an dem gearbeitet, was sich nun gestern präsentiert hat.

Es wurde gesprochen, trainiert, ausprobiert und reingehauen. Allen voran marschiert Dart Vader mit wehender Fahne und tritt solange in Ärsche, bis von alleine gelaufen wird. Die Trainingsweltmeister heißen Ratze, Leon, Martin, Marcel, Sebi, Johnny. Und man merkt, dass da etwas heranwächst. So etwas braucht Zeit und Fleiß. Und jetzt ist es passiert!

Gegen Diedersen traten 7 hochmotivierte Spieler an, die eine solche Einheit waren, dass das Ergebnis zur Randnotiz degradiert wird. Es ist ab und an Nervosität zu bemerken, aber kein Druck mehr. Denn eines ist klar, es verliert kein Spieler meiner Mannschaft, sondern wir als Manschaft, oder eben andersherum. Deutlich wird das in besonders spannenden Phasen. Last Leg Decider? Kein Problem! Es wird einfach weitergespielt und man gewinnt. Völlig entspannt und gelöst. Das hat Gesicht, meine Damen und Herren!

Am Samstag begrüßten wir unsere Freunde von Hannover 96.

Um gut in die Saison zu starten traf man sich frühzeitig und gucke sich die italienischen Türstopper a la Gazella ganz genau an. Denn wer will schon hungrig in den Wettkampf gehen. Das war ein Auftakt nach Maß und im Rückspiel plädiere ich für eine Wiederholung.

Dann geht es ins Spiel. Nach einem epischen Monolog des gastgebenden Kapitäns ging es los. Wir fahren wie die Feuerwehr in die Einzel los. Nur leider hat keiner den Ölstand, die Spritmenge oder die Ausrüstung kontrolliert. Aber dazu später mehr.

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